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Montag, 21. April 2014

Preview-Schau zur Installation 2012-2014 "der digitale Imperativ"

Preview-Schau zur Installation 2012-2014 "der digitale Imperativ" (von Martin NurSchrec! Reiter) vom 11.04.2014 bis zum 30.05.2014 in der NOVA 12 Villa, Potsdam/Babelsberg - Führungen und Öffnung nur nach Voranmeldung unter nurschrec@yahoo.de oder telefonisch unter 0163 15 65 916
Die einzelnen Statements sind in Binär-Maschinensprache codiert und nach ASCII Zeichensatz aufgelöst.
Manche Codierungen ergeben keinerlei Statements und und dokumentieren damit die "lost or disturbed Packages" die unsere digitalen Helferlein und ihre Datenübertagung mitunter quälen.
Die Betrachter befinden sich inmitten einer binären Stampede die den Blick auf die tatsächlichen Inhalte verstellt.
Der Alltagsgebrauch von digitalen Errungenschaften wird radikal umgekehrt. Nicht die Macht der Bilder wird immer wilder, sondern die den Bildern unterlegten Prozesse werden in Form der Urmaschinensprache werden in den Mittelpunkt des Sichtbaren gerückt.
Eine digitale gestützte Installation ganz ohne Computer, Bildschirme, Videos oder anderen halbfunktionalen Elektronikschrott.
Frei nach Goethe 1780...Über allen Gipfeln ist nicht die geringste Ruh. In allen Wipfeln spürest du Kaum einen Hauch - vermessen, abgespeichet und andauernd aktualisiert wir Dieses auch; Die Vöglein schweigen im Walde - ihre Daten liegen zur weiteren Verwendung sicherheits-paranoid auf Halde! Warte nur, balde Ruhest du auch - deine Daten nach wie vor in Verwertungs-Gebrauch.
Die Geschwindigkeit der über allem ausgebreiteten Matrix des Binären verunmöglicht Demokratie - alles muss schnell gehen.
Transparenz per se ist die Verschüttung des Tatsächlichen durch Informationslawinen.
Bargeld ist Freiheit - Elektronisches Geld ist Sklaverei und die Gedanken sind nach Einführung von Versicherungs- und Kontopflicht eben nicht mehr frei.
Lustig ist da nur mehr das Zigeunerleben denn die brauchen dem irren Kaiser keinen Zins zu geben - unlustig ist es dagegen im grünen Wald denn hierzulande ist dort auch der Überwachungskamera Aufenthalt.
Titel: Sollte dir der Shogun ein kurzes Schwert schenken, ist dies nicht wirklich gut...wenn der Pate sagt: "Du warst immer ein Freund der Familie" hast du ein Problem
Flyer- und Kameradrohne 2010, 3 Kameras und eine Zeitschaltvorrichtung zum Flugblattabwurf, machen aus diesem Spielzeug einen kunstmilitärischen Propaganda-Apparat
Titel: "Nur weil wir es könnten, sollten wir es nicht." Zweimal russische Hochleistungs-Kurzwellen-Senderöhren auf Schlatplan, im praktischen Aluminiumkoffer.
Titel: die schönste frau der welt 01100100 01101001 01100101 00100000 01110011 01100011 01101000 11000011 10110110 01101110 01110011 01110100 01100101 00100000 01100110 01110010 01100001 01110101 00100000 01100100 01100101 01110010 00100000 01110111 01100101 01101100 01110100 00001101 00001010
Konsequent und Radikal, dieses Bild registriert Bewegung im unmittelbaren Umfeld und nimmt die Betrachter auf, die Videodaten können direkt ins WorldWideNepp (www) "hochgeladen" werden. Ab jetzt wird zurückbetrachtet...
Titel: GOD = General Omnipotent Device 01000111 01001111 01000100 00100000 00111101 00100000 01000111 01100101 01101110 01100101 01110010 01100001 01101100 00100000 01001111 01101101 01101110 01101001 01110000 01101111 01110100 01100101 01101110 01110100 00100000 01000100 01100101 01110110 01101001 01100011 01100101
Vom Kleinsten ins Größte - ASCII rules - der neoabsolutistische Putsch gewinnt weiter an Fahrt.
Upload - Download, das alte Lied vom Rein und Raus.
Smartphone und whats App - der NSA des kleinen Mannes
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Ohne Schwert lebt der digitale Samurai verkehrt...Titel: ohne aufklärung ewige wiederholungen
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Wahrnehmungsschablone - Zieloptik eines T-58 der ehemaligen roten Armee. Titel: "Einfach mal zielen."
Übermalung einer Chris Rauthenbergs Collage. Titel: "religion ist die fortsetzung von politik mit anderen mitteln oder war politik die fortsetzung von religion mit anderen mitteln?"
Übermalung eines Martin Reiters. Titel: "es geht wieder aufwärts"
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Ansicht der Ausstellungshalle, Sonnenlichteinfall vom großen Deckenfenster sorgt, speziell in den Lichtstunden des Tages, für perfekte Ausleuchtung der Arbeiten.
In der Masse sorgt das allgegenwärtige Binäre durchaus für Irritation und Überforderung der Sinne, die Monotonie des Bunten. Die Gleichschaltung des Unterschiedlichen springt durch die Augen ins Gehirn.
Eines ist klar, es müssen noch einige Arbeiten erstellt werden um der Installation mehr Wucht zu verleihen, insofern rauchen immer noch die Pinsel.
Übermalung eines Daniel Disabel Bildes. DSiese Bild kann auch angerufen werden, die Anrufer sind frei einen Shitstorm (Scheissesturm) auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen, wir garantieren, dass dies niemanden interessieren wird - ihr NurSchrec! Team2014
Übermalung eines Alexander Rodin Performance Artefaktes-dedicated to Alex Rodin-Titel: "die performance das leben"
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Samstag, 19. April 2014

Wenn Lenin leise anklopft - was tun?


(Bild: Die Kommunisten von der NASA auf dem Weg zu Welten die noch nie zuvor ein Kommunist betreten hat)

(Wenig beachtete Meldung aus den USA im März 2014)
Studie der NASA: Die Menschheit ist am Ende

Alle Modelle, die die NASA-Forscher durchspielten, prophezeien den Untergang der Zivilisation. Berücksichtigt wurden Faktoren wie Klimawandel, Ressourcenverbrauch und Bevölkerungswachstum.

Das Modell "Menschheit" hat ausgedient, jetzt ist es amtlich. Unvermeidlich sei der Untergang unserer Zivilisation, egal welchen Weg wir beschreiten, so sagt es eine von der NASA veröffentlichte Studie voraus. Der Grund für diese aussichtslose Lage liegt nicht im Verhalten bestimmter Personengruppen sondern in der Natur unserer Gesellschaft, sagen die Forscher und vergleichen die heutige Situation mit frühen Zivilisationen, die untergingen. Hochkulturen gingen immer unter

"Der Prozess des Aufstiegs und Kollapses ist ein immer wiederkehrender Prozess wie die Geschichte zeigt", heißt es in der Forschungsarbeit, die vom NASA Goddard Space Flight Center finanziert wurde. Für die interdisziplinäre Studie arbeiteten Mathematiker, Soziologen und Ökologen zusammen. Auch sehr hoch entwickelte Kulturen waren demnach immer wieder stark anfällig für existenzielle Krise.

"Der Niedergang des römischen Reiches und die einst ähnlich weit entwickelten Dynastien von Han, Maurya und Gupta sowie die mesopotamischen Hochkulturen sind Beispiele für die Tatsache, dass hoch entwickelte, fortschrittliche, komplexe und kreative Zivilisationen sowohl zerbrechlich als auch nicht von Dauer sind“, heißt es in der Studie. Fünf Faktoren wirken fatal zusammen

Fünf Risiko-Faktoren für den Kollaps der menschlichen Zivilisation haben der Mathematiker Safa Motesharrei und sein Team ausgemacht. Die Analyse der Entwicklung von Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Wasserversorgung, Landwirtschaftsentwicklung und Energieverbrauch gibt Rückschlüsse auf die Stabilität unseres Wohlstandes.

Wenn diese fünf Faktoren so zusammenwirken, dass zwei bestimmte Entwicklungen einsetzen, ist der Kollaps unausweichlich. Diese beiden Entwicklungen sehen die Forscher als bereits eingetreten an: die Überlastung der Ökosysteme durch zu hohen Verbrauch der globalen Ressourcen bei gleichzeitiger Aufspaltung der Gesellschaft in reiche Eliten und den armen Rest. Beim Untergang aller großen Hochkulturen in den letzten fünftausend Jahren haben diese beiden Dynamiken eine zentrale Rolle gespielt.

Letztes Jahr nutzte der Mensch mehr Ressourcen als auf der Erde nachwachsen. Auch die Ungleichverteilung der vorhandenen natürlichen Güter nimmt weltweit zu. "Der angehäufte Überfluss ist in der Gesellschaft nicht gleich verteilt und wird stattdessen von einer Elite kontrolliert. Der Großteil der Menschen, der den Wohlstand produziert, bekommt nur den Bruchteil von dem, was die Elite bekommt", heißt es in der Studie, wobei mit Elite die westlichen Industriestaaten gemeint sind. Technologischer Fortschritt wird uns nicht retten

Die Studie befasst sich ebenfalls mit dem Argument, der technologische Fortschritt könnte diese Probleme durch gesteigerte Ressourcen-Effizienz lösen. Dem halten die Forscher entgegen: "Technologischer Fortschritt kann die Effizienz in der Ressourcen-Nutzung steigern. Aber er steigert ebenfalls die Ressourcennutzung durch diejenigen, die Kapital besitzen und erhöht damit wieder den Verbrauch von Ressourcen durch diese Elite. Wenn die Politik nicht einschreitet, kompensiert das die Einsparung an Ressourcen durch den technologischen Fortschritt." Zusammenbruch der Zivilisation unvermeidlich

Ausgehend von verschiedenen Modellen kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass der Zusammenbruch unserer Kultur kaum zu vermeiden ist und warnt: "Während einige in der Gesellschaft darauf hinweisen, dass wir auf einen Kollaps zusteuern und grundlegende Veränderungen einfordern, um das Schlimmste zu verhindern, sind es die Eliten, die genau diese Veränderungen verhindern."

Trotz ihrer düsteren Prognose betonen die Forscher, dass der Versuch, den Kollaps zumindest hinauszuzögern dringend unternommen werden sollte. Die notwendigen Maßnahmen dafür geben sie der Menschheit mit an die Hand: sparsamer mit den natürlichen Ressourcen umgehen, alternativen Quellen nutzen und die Ressourcen fairer unter allen gesellschaftlichen Schichten verteilen.(...Meldungsende)


.....? Na dann: Die NASA entdeckt den Kapitalismus und seine sechste Kolonne, den Konsumfaschismus. In ihrer "Analyse" kommen sie gar zu dem Schluss "Ressourcen fairer zu verteilen...". Da freut sich des Linken Herz, seit über hundert Jahren formulieren linke Denker diesen Ansatz, gleichwohl ging und geht die Räuberparty weiter. Speziell in den elektronischen Beliebigkeitsnetzen wird viel für das Gute argumentiert bei gleichzeitigem Dynamisieren der Abwärtsspirale durch eben diese Netze und den sinnentleerten Unterhalungsgebrauch derselben. So manifestiert sich die Ambivalenz des neuzeitlichen Seins, weltverbessernd herumkrakelen bei gleichzeitigem weltverschlechternden Konsumismus.

Die Lösungen der Probleme wären einfach, frei nach Lenins "Was tun" ran an die Umorganisation. Ein zwei Punkteprogramm würde genügen, erstens den "freien" Wettbewerb, der nur eine Form von latentem Bürgerkrieg weltweit darstellt, sofort beenden. Es gibt sie nicht die freien Märkte es sind immer nur manipulierte Märkte. Die Interessensgruppen die die Marktmacht in Händen halten behaupten diese Freiheit nur, meinen tun sie aber ihre eigene Freiheit die nichts anderes bedeutet als die Knechtung der Konsumentenherde. Zweitens echte Demokratie und nicht punktuell nationalistisch/religiös motivierte Abstimmungsrituale. Echte Demokratie ist langsam, sehr sehr langsam, sie würde weder die direkte Demokratie mittels, immer manipulierter (die Medien machen die Musik), Volksabstimmungen, noch das parlamentarische Demokratietheater beinhalten. Wirkliche Demokratie wäre eine Angelegenheit der nie endenden Verhandlungen verschiedenster Interessengruppen und das Finden von Lösungen aufgrund objektvierbarer Situationsanalysen. Dieser langsame Prozess würde Irrwege wie vermarktete Kommunikationstechnologien zur Abschaffung tatsächlicher Kommunikation bei gleichzeitiger Energieverschwendung, ebenso beenden - wie Steinzeittechnoligien die wir aus persönlicher, von Minderwertigkeitsgefühlen getriebener Motivation, immer noch cool finden obwohl es sicherlich bessere Möglichkeiten gäbe. Wo ist eigentlich das, in seiner Form frei programmierbare solargetriebene Automobil-das mit Hundescheisse fahrende Faltauto? Warum vergiften wir unsere nachwachsenden Generationen mit einem psychopathologischen Individualismus obwohl wir wissen das es den in dieser Form gar nicht gibt? Die Räte würden tagen, die Medien würden diskutieren, die Völker würden sich so oder anders äußern, eine Menschenbefragung würde die andere jagen und nach Prüfung der Sachlage nach wissenschaftlichen Stand der Zeit, kämen wir dann auch zu Entscheidungen. Wie heisst es doch so schön "langsam, langsam kommen die Leut zusammen"...

Diesen zwei Lösungsansätzen ist die Änderung unserer Lebens- und Geschichtsentwürfe implizit. Die Geschichte, wie wir sie kennen, muss radikal hinterfragt werden. Man kann nicht Finanzimperialismus betreiben und gleichzeitig einen Territorialimperalismus der anderen veruteilen, die Ukraine steht dieser Tage als leuchtende Warnung für den kollektiven Schwachsinn aller beteiligter Seiten ganz oben auf der Agenda. Geldwirtschaft als Verteilungsmodell wäre schön und gut aber als psychohygenische Krücke im Sinn von "Ich habe mehr als du und darum fühle ich mich mehr-wert" ist nichts anderes, als eine kollektive Aufmerksamkeitsstörung aufgrund unüberwundener Pupertätsstörungen. Ehre, Respekt und Lagerdenken feiern fröhliche Urstände obwohl sie aus archaischer Vorzeit und Kriegsgesellschhaften stammen sie dienen aber einem pervertierten Marktmechanismus der viel kurzsichtigen Mehrfwert abwirft von dem Kleinsteliten kurzfristig profitieren. Echtes Wirtschaften sähe anders aus und würde vor allem nicht jede Frage in einen Kostenfaktor übersetzen der dann doch nie stimmt und damit nicht wirklich mathematisch konstruktiv zu erfassen ist. Die Menschheit belügt sich selbst, scheitert regelmäßig daran und zumindest manche haben Spaß dabei, so kann die große Geschichte die doch nur aus kleinen Episoden besteht auch zusammengefasst werden.

Das die unzulänglichen Rechts/Linksschemata trotz allem noch die beste Form der Navigationshilfe durch die Unbillen des modernen/postmodernen Seins darstellen ist kein Treppenwitz der Geschichte sondern Ergebnis derselben. Rechts war und ist der König, der Führer, das Absolutistische, die einfachen Ideen des Oben und Unten, des Wir oder Die, des Nationalbewusstseins, der Räuberei, Versklavung, des Weiterkommens auf Kosten anderer, der religiösen Moralvergewaltigungen, der plakativ-manipulativen Kapitalismuskritik und der Wahrung des Alten und Bestehenden selbst unter Zuhilfenahme scheinmoderner Technologieentwicklungen die in ihren tatsächlichen Auswirkungen aber rückwärtsgerichtet sind. Links war und ist der Versuch die Dinge zu erkennen und zum Positiven für die Mehrheit der Menschen zu verändern, eine progressive Herangehensweise an den Lauf der Dinge und wie sie in menschlicherem Sinne umorganisiert werden können. Insofern ist jede Freiheits- oder Friedensdiskussion ohne genaue Verortung rechtes Gewäsch, es ist auch mehr als logisch das sich so mancher Turnschuhnazi hinter Anonymusmasken verbirgt, und die Feststellung: "Ich bin weder rechts noch links" nichts anderes darstellt, als den Versuch sich als etwas Besonderes im gesellschaftlichen Diskurs darzustellen, faktisch also eine perfide Form des "Rechtsseins". Die schreckliche Wahrheit ist, man kann sich meist gar nicht wirklich aussuchen ob man rechts oder links ist, die Praxis des Einzelnen zeigt wie der Hase läuft. Man kann nicht für den Frieden demonstrieren und gleichzeitig stolz auf "sein" Volk sein, ebensowenig kann man für Freiheit plädieren wenn diese "Freiheit" den Planeten auf dem man lebt verwüstet und auslutscht. Genuss und Demokratie also Entschleunigung, Liebe und Zufriedenheit wären das Gebot der Stunde, die NASA hat das anscheinend erkannt und dabei einen Linksruck vollzogen der Respekt einfordert. Auf zu neuen Ufern, das Weltall ist groß es wartet auf uns. Wir sollten jetzt langsam mal daran arbeiten klüger vorzugehen als biologisch abbaubaren (Gedanken-)Müll zu erzeugen. Als ersten Schritt können wir ja, jeder für sich selbst, versuchen das Licht abzudrehen wenn wir aus dem Haus oder der Hütte gehen.

Die berufsjugendliche Rebellion bis zum Einsetzen der Altersdemenz, die als Widerstand gegen was auch immer getarnt ist muss aufhören und eine progressive Auseinandersetzung mit den Dingen sollte der Auftakt zur Revolution des Denkens sein die am Ende in eine langsame, lustbetonte Demokratie mündet. Wer sich aber am Montag von seinem Handy zur Friedensdemo mit verkleideten Nationalisten und anderen Ichlingen jagen lässt ist selber schuld wenn er von seiner eigenen Angst gefressen wird.
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Freitag, 4. April 2014

Kritikdesign


(Bild: Leerstand als Preistreiberei und Herrschaftsinstrument - der Versuch von "Menschen bauen irgendetwas" ist wieder einmal am scheitern - die massenwirksam verdrängte Rekapitalisierungskatastrophe bläht eine Finanzsingularität auf, gegen die auch das beste Kritikdesign nicht hilft.)

Unter Kritik versteht man, in althergebrachtem Sinne, die Beurteilung und Bewertung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben. Seit den früher 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts löst sich diese Herangehensweise dieser neufreiheitlichen Beliebigkeitsstampede der Machtübernahme von marktradikalen Ideologiesimulationen in ein Logikwölckchen auf. Als tragischer Rest der klassischen Kritik bleibt das Kritikdesign als manipulative Gestaltung von kritischen Ansätzen übrig. Das beginnende 21 Jahrhundert ist, als Folge einer fatal falschen Verwertungslogik, geprägt von manipulierten Maßstäben, Beurteilungen, Handlungen, Gegenständen und Bewertungen, die Welt der Menschen wird nicht mehr von ihnen konstruiert, sondern nur mehr formbesoffen designt. Nicht die Inhalte des Tatsächlichen sind Gegenstand von Gestaltung, sondern nur das "Zeichnen" von Formen, die dem jeweiligen Protagonisten genehm erscheinen, täuschen Gegenständliches vor, Selbstüberhöhung und Selbstbetrug als globale Gesellschaftsdroge.

Da diese Entwicklungen dem Glauben anstatt dem Wissen Vorschub leisten, ist es nur konsequent, dass wir uns in einer Renaissance der Religionen, des Aberglaubens, der Nationalismen und der umfassenden Verunsicherungen wiederfinden. Die unzulänglichen Schemata des Rechts- und Linksdenkens wurden zugunsten einer noch unzulänglicheren, betrügerischen politischen Korrektheit abgeschafft. Meinungs- und Kritikfreiheit sind heute bestenfalls Marketingstrategien, im schlimmsten Fall aber Manipulationswerkzeuge, die das unbewusste Massenpsychologische für kurzsichtige Kapitalisierungsmechanismen nutzen. Das Lamentieren über eine vermeintliche Unübersichtlichkeit der Dinge, die aber noch nie übersichtlich waren, wie wir es dieser Tage in allen Bereichen des menschlichen Seins zur Kenntnis nehmen müssen, stellt nichts anderes dar, als eine Selbstberuhigung derer, die ob ihres eigenen schlechten Verhaltens zwanghafte aber sinnlose Schuldpsychosen entwickeln.

Es bietet sich daher, als lustbetont menschliche Gegenstrategie, das Kritikdesign an, das in sophistischer aber auch epistolöser Schein-Leichtigkeit zumindest versucht, Kommentarfunktion zu erfüllen. In diesem Sinne ist dieser Band I als optimistischer Beitrag zu Lebenslust und Zukunftsfreude zu verstehen. TROTZ ALLEM - VIEL SPASS!

Martin Reiter im Frühling 2014

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Samstag, 29. März 2014

Edward Snowden und das Trojanische Pferd


(Bild: Im Auftrag des Agamemnon-Schifffahrtskonzerns überwindet Odysseus, die Naivität der Konkurrenten nutzend, die trojanische Firewall - ca.1200 Jahre vor unserer Zeitrechnung)

Nach mehrmaligen Studium des ARD-Interviews mit Edward Snowden drängen sich einige Fragen auf. Warum lehnt der nette Mann auf einer Seite die Tätigkeiten der Privatwirtschaft ab, unterwirft sich aber andererseits dem Urteil von Journalisten, die auch nur privatwirtschaftlich motiviert sind? War er wirklich so naiv anzunehmen, dass die Special Forces eine "sauber" hinter den feindlichen Linien operierende Kampfeinheit des US Militärs sind? Warum werden seine Informationen nur dosiert und letztlich gereinigt veröffentlicht? Schön, dass wir nun wissen, dass es z.B. die Software Mystic gibt, die es ermöglicht Telefongespräche aufzunehmen und zu speichern. Warum unterwerfen sich dann die selbsternannten Verwalter der öffentlichen Meinung, die Vertreter des internationalen Medienbetriebs, dem Schweigegebot der US-Regierungsstellen?

Schön, dass es Snowden gibt, aber hat er wirklich essentiell Neues ge-wistelblowt, oder ist es nur das alte Lied vom Überwachungswahn der Eliten, ihrer Auftraggeber aus den Geheimdiensten und deren Dienstherren? Lange schon diskutieren, informieren und warnen Techniker, Netzwerker und Kreative vor den Möglichkeiten des digitalen Imperatives. Na klar kann man das Internet kopieren, na logisch wird das auch gemacht und selbstredend werden Profile erstellt. Wikileaks hat in jüngster Vergangenheit diese Vorgehensweisen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und ungefiltert Informationen zu diesen hypertotalitären Praktiken veröffentlicht, Julian Assange ist der wirklich gefährliche Leaker, den es gilt in den Hintergrund zu drücken, da man nicht weiß, was noch alles in seinem Fundus vor sich hin köchelt. Wie auf Bestellung fällt auf einmal Snowden vom Himmel und erweitert das Empörungsuniversum um Plaudereien aus den Stuben der Geheimdienste. Politiker werden abgehört, ganze Ländertelekommunikationen werden aufgezeichnet und der digitale Stammtisch des Internet kann sich lustvoll-selbstmitleidig darüber echauffieren.

Würde der Schreiber dieser Epistel ein CEO eines Elektronik- oder Telekommunikationskonzernes mit Verbindungen zum darstellenden Politischen sein, würde er auch einen Gegentrojaner starten. Einen maskierten Whistelblower, der die Empörungs- und Leidensfähigkeit der elektronisch gesteuerten Schafe austestet. Wieviel Überwachung, Kontrolle und Fernsteuerung kann man einsetzen, bevor sich die Herde verschreckt abwendet? Wieviel und welche Manipulationstechnologie kann angewendet werden, bevor die Pseudoinformations-Süchtigen die Manipulationen bemerken? Wo liegt der Punkt an dem die Masse der konsumfaschistischen Mitläufer bemerkt, dass sie digital geknechtet und uniformiert ist? Welche Internet 2.0-Anwendungen lassen noch mehr Kontrolle und Manipulation zu,und wie kann man das den Drahtköpfen am besten verkaufen? Lenken die altbackenen Geheimdienstphobien genug von den echten geheimen privaten Diensten ab, die der Profitoptimierung um jeden Preis dienen? Sind mit dieser Form der Selbstdenunziation noch mehr Kameras und vernetzter Elektronikschrott verkaufbar, weil sich der kleine Mann ja selber gerne in die selbstüberhöhende Überwachungsavantgarde einordnen will?

Die Möglichkeit die Zukunft tatsächlich vorherzusagen und damit einen umfassenden Markt- und Geldmachtvorteil zu erlangen ist Wirklichkeit geworden. Über die Verschränkung von Big Data, Sozionik und Echtzeit-Netzwerktechnologie wird die Freiheit von Kommunikation zur Diktatur von Technologiezusammenhängen, die nur mehr am medial inszenierten Rand einer öffentlichen Kontrolle unterliegen. Die vereinzelte Konsumenteneinheit, der Mensch, ist zum Subjekt-Objekt im großen Warenhaus der Verwertung von allem und jedem zugunsten kurzfristiger Gewinn- und Optimierungsinteressen geworden, die ausschließlich pathologischen Kontrollphantasmen einer Kleinstelite dienen. Mittels digitalem Imperativ lassen sich die einzelnen User 24 Stunden täglich in Arbeit und Aktion halten, sie sind jederzeit erreichbar, abrufbar, erregbar und vor allem sehr profitabel, in permanenter Verfügbarkeit mittels dauerndem Elektronenkonsum. Das Potential dieser Technologien als Wissens- bzw. Kommunikationswerkzeug ist negiert. Mit Bankkarte und Smartphone ist der Ansatz zu einer Tech, die uns weiterbringt vernichtet, die Netze dienen der Beruhigung und Kontrolle - wir sind Borg geworden, bedauerlicherweise so ganz ohne glitzernde Raumschiffe und dreckskommunistische Klingonen.


(Bild:In London werden gepolsterte Laternenpfeiler getestet, um unaufmerksame Fußgänger zu schützen. Laut einer Studie haben sich 10% der Befragten bereits bei ‘walking and texting’ Unfällen verletzt. Wenn das Pilotprojekt erfolg zeigt, sind weitere Polsterungsmaßnahmen in Birmingham, Manchester und Liverpool geplant. Intelligentere Pfeiler für dumme Nutzer... Quelle: Yahoo News)

Snowden hat es nicht geschafft, dass nur ein Smartphone weniger oder ein Face(NSA)book Account gelöscht wurde, ganz im Gegenteil die Party der Gleichschaltung dynamisiert sich weiter. Der Verdienst des Edward-Trojaners besteht darin, dass wir uns jetzt daran gewöhnt haben, und die Vision einer tatsächlich vor-schrittlichen Vernetzungstechnologie aus den Augen verlieren. Es liegt an uns, den falschen Zauber zu durchschauen und richtige, durchaus auch altruistische Programme zu entwickeln, dies wäre dann die längst notwendige Weiterentwicklung eines Internet und dessen Peripherie die faktisch seit Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stagnieren. Es gibt sicher eine Technologie nach WWW. Der Skandal um die NSA-Praxis verschleiert in seiner hysterischen Plakativität die Realitäten des privatwirtschaftlich motivierten Missbrauchs sogenannter neuer Technologien, die Erregungen gegenüber dem "Staat", der bestenfalls noch Erfüllungsgehilfe privater Interessen der Machteliten ist, wird lächerlich und sinnlos. Dem netten Edward kann man nicht böse sein, auch das Holz der Schiffe der Griechen wusste nicht, dass es zu einem Pferd werden würde, mittels dessen, in schlechtester aller Absichten, ein Odysseus die trojanische Firewall überwinden wird.

PS: Drei Sekunden nach Veröffentlichung dieser Epistel wurde zweimal aus den USA auf diese Seite zugegriffen, es gibt nicht nur Gutmenschen* sondern vor allem viele Bösmenschen und ihre automatisierte Paranoiatech...

*Gutmenschen: ...(aus Wikipedia)Seit Mitte der 1990er-Jahre etablierte sich der Begriff in politischen und ideologischen Debatten und wird oft zusammen mit „Politische Korrektheit“ verwendet, um den politischen Gegner und seine Ansichten als moralisierend zu kritisieren. Der Herausgeber des Merkur, Kurt Scheel, stellte die Behauptung auf, den Begriff in diesem Sinne als Erster verwendet zu haben. Das Wort galt in den Feuilletons als modischer „latest critical chic“. Politische Korrektheit wurde zuweilen, etwa von Klaus Bittermann, „Gutmenschensprache“, „Betroffenheitssprache“, „Gesinnungskitsch“, „Gesinnungssprache“ und „Plapperjargon“ genannt. Der Deutsche Journalisten-Verband vermutet dagegen in Zusammenarbeit mit Sprachforschern des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung die Herkunft des Begriffes in der Zeit des Nationalsozialismus. Demnach soll die Bezeichnung „Gutmensch“ bereits für die Anhänger von Kardinal Graf von Galen verwendet worden sein, die gegen die Ermordung Behinderter durch die Nationalsozialisten auftraten. „Gutmensch“ sei eine Ableitung vom jiddischen „a gutt Mensch“. Der DJV verweist auf Adolf Hitler, der in seinen Reden und seinem Buch „Mein Kampf“ die Vorsilbe gut wiederholt in abwertendem Zusammenhang verwendet hatte. So waren für ihn gutmeinende und gutmütige Menschen diejenigen, die den Feinden des deutschen Volkes in die Hände spielten. Nach einer häufig geäußerten Auffassung wurde der Begriff von Friedrich Nietzsche geprägt. In Nietzsches Werk finden sich zahlreiche verächtliche Äußerungen über den „guten Menschen“, nicht jedoch mit der Vokabel „Gutmensch“. Die Gesellschaft für deutsche Sprache gibt als erste ihr bekannte Fundstelle des Begriffes eine Ausgabe des englischsprachigen Forbes Magazine aus dem Jahr 1985 an, in der Franz Steinkühler, damals zweiter Vorsitzender der IG Metall, so bezeichnet wurde. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Mittwoch, 12. März 2014

KRIMskrams


(Bild: Ukrainische Disco nach der Demokratisierung laut westeuropäischen Vorbild)

Böse Russen, gute Oligarchen, faschistische Demonstranten, korrumpierte Korrupte, Osama-bin-Ladenbart tragende Popen, dummdreiste EU-Politclowns, grüne Besserwisser und Propagandaschmierfinken dort wie da, Europa ist zurück in einer Zukunft die schon einmal, im 20 Jahrhundert, schiefgelaufen ist. Diesmal ist die Krim der Zankapfel der EU- Erweiterung rund um den Globus. Frei nach der Losung: "Heute gehört uns Griechenland (gerne kann man noch andere EU-Länder einfügen ganz nach Gusto...), morgen die ganze Welt" knabbert sich die Deutsch-EU im Verband mit der NATO ostwärts, die Ungarn machen Schule, im Sinne von: ehemalige Ostblockländer sind dann eben doch die besseren Faschisten zur Sicherung unserer Konsumwelt. Wie gewohnt zielsicher und mörderisch zündeten die EU-Westler einen neuen Brandsatz, diesmal in der Ukraine inklusive Erweiterungsoption Richtung Moldavien und Georgien. Lybien, Syrien, Ägypten, Mali, Balkankriege - ein Ring aus rauchenden Trümmern umschließt mittlerweile die Gier-Union des untergehenden Eurozentrismus. Aber die Party des verwertenden Todes geht weiter und der Oligarchen-Zar Putin spielt da doch gerne mit.

Es gibt zuwenig vertrauenswürdige Informationen um einen seriösen Kommentar ausfließen zu lassen, alles was in den vergangenen Wochen geschrieben, gevideoblogt und an oraler Inkontinenz abgesondert wurde, ist entweder Propaganda oder autosuggestives "Ich bin in der Mitte und darum sage ich viel, obwohl ich gar nichts wirklich meine..." bzw. Cargo-Kult ähnliches Beschwörungstheater. In einer Hauptstadt haben die Menschen rebelliert, nichts wirklich Neues. Die Regierung war korrupt und menschenverachtend, wie Regierungen nun mal so sind, dort offener hier verdeckter, das kommt auf das jeweilige Bruttonationalprodukt und die damit einhergehenden sozialen Strukturen an. Faschisten hauen drauf, na was sonst, nicht nur dort sondern auch hier. Ausländische Politiker unterstützen die Rebellion, na logo wenn es im Osten was zu holen gibt, von Kiew nach Wolgograd sind es nur 1025 km, vielleicht kommt man so doch noch zum Öl, obendrein ist eine Kornkammer auch nicht zu verachten.

Seit dem 18 Jahrhundert ist die Krim russisch, zwischenzeitlich hat Chruschtschow 1954 die Halbinsel der Ukraine geschenkt, war ja sowieso Sowjetreich, die Schwarzmeerflotte blieb dort auch nach dem Zerfall der UDSSR. Die Mehrheiten auf der "Festung" (Festung=Krim aus dem Mongolischen, die haben die Halbinsel auch gemocht...ist ja auch schön dort) ist heute russisch und diese Russen haben ja auch ein Selbstbestimmungsrecht. Ob die Ukraine wirklich zur EU will oder nicht, ist nicht eruierbar, ukrainisch stammelnde Boxer und Oligarchen mit Westverträgen allemal - es kann auch sein, dass russisch stammelnde Ringer und Oligarchen mit Ostverträgen lieber zu Russland tendieren. Warum nicht weiter zurück in der Zeit, die Krim den Venezianern, Moskau wird wieder mongolisch und die Amerikaner werden von den kläglichen Resten der Ureinwohner in den Atlantik entsorgt? Warum überhaupt in der Zeit zurück, jeder Halbschuhdespot beruft sich ja auf geschichtliche Wurzeln, warum nicht vor in der Zeit, so in Richtung Nationalstaatsdenken und Religion sind obsolet und dergleichen?

Warum hat die EU dieser Uneindeutigkeit nicht Rechnung getragen? Warum konnte die Ukraine nicht ein Assoziierungsabkommen mit der EU und eine Zollunion mit Russland eingehen? Warum hat nicht ein europäischer Politiker in ein Geschichtsbuch geblickt und einen Denkversuch unternommen? Was sind also die wirklichen Motive der Westeuropäer und ihrer amerikanischen Insel-Alt-Europäer den USA? "Serbien muss sterbien", hieß es vor hundert Jahren. Soll das nun für Russland gelten? Erleben wir ein letztes Formel-1-Rennen der abgehalfterten Imperien? Oder geht es einfach nur um Waffen, Öl, Gas, Nutten und Geld? Wollen wir die Restwelt anzünden, um uns selbst wohler zu fühlen und mit dem Elend der anderen noch gute Geschäfte zu machen? Geht es im 21 Jahrhundert darum, die Menschen im Religions- und Nationalwahn zu vereinzeln, um sie dem Diktat der freien Märkte besser unterwerfen zu können?

Antworten auf diese Fragen sind unmöglich, der Verlauf des weiteren Geschehens wird Klarheiten generieren. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass die Kriegsrhetorik des vergangenen Jahrhunderts nicht vorbei ist. Der Verdacht, dass eine Wettbewerbsgesellschaft nur eine Form von latentem Bürgerkrieg darstellt verdichtet sich weiter. Das Paradoxon, dass die Welt zerfällt, obwohl alle nur die gleichen Autos und Handys von den gleichen Herstellern haben wollen, ist keines. Es ist die uralte Geschichte des Raubes der schönen Helena, "pfeif auf die Trojaner, Hauptsache mein Eigentum bleibt unangetastet, und weil wir schon dabei sind, holen wir uns gleich noch mehr". Die Russen werden die Krim nicht aufgeben, die Halbinsel wird ein eigener Staat oder Ähnliches, die Europäer können dagegen fast nichts tun, außer den ganzen KRIMskrams anzuzünden und damit noch mehr Katastrophen auszulösen. Die Doppelzüngigkeit der USA und ihrer Europäer ist unerträglich, insofern sind sich die Russen und "wir Europäer" dann doch mehr als einig, vielleicht sollte man diese gemeinsame Schlechtigkeit nutzen, um in einträchtiger Ablehnung des Anderen zu entdecken, dass Hass nur Liebe mit Nachbrenner ist. Außer es geht um Energie und dergleichen, dann kann man dem Osten wohl nicht verübeln, dass er seine Optionen sichert, ebenso wie unsere Kriegshetzer die ihren.


(Bild: Nachdem die Polizei in Berlin erfolglos versuchte die Demonstranten auf dem Pariser Platz zu räumen, flüchtete die Regierung und der Bundespräsident nach London - soviel zu mehr Verantwortung in der Welt)

Die neuen Fragen lauten: Wird die EU in Schottland intervenieren, wenn sich die Kiltträger von Großbritannien verabschieden? Wird die EU sich selbst boykottieren, wenn Spanien zerfällt? Wird die EU eine Mauer bauen, wenn Wien in die Grenzen von 1913 zurückkehren will? Wird Polen wiedereinmal zwischen Mig29 und F16 zerrissen? Und wer versorgt eigentlich alle mit Waffen, wenn jeder seinen oder ihren eigenen Staat ausruft?


Das elektronisch-verblödete Volk ist beschäftigt, während ein TTIP Freihandels-Abkommen die zivilisatorischen Errungenschaften des vergangenen Jahrhunderts relativiert und das Gas weiter über die Ukraine nach Deutsch-Europa strömt. Insofern, Geld stinkt nicht und mit Sanktionen drohen fällt günstigstenfalls unter darstellende Kunst. Auch Kuba hat schon den USA gedroht - Mensch, was haben wir gelacht. Die Sanktionen des Westens werden auf ihn selbst zurückfallen, 0 Daimler für böse Russen ist 0 Kohle für böse Autobauer. Nachdem das Kanzler Merkel militärisches Eingreifen in ihrer Regierungserklärung aussschloss, ist Grund zur Sorge angesagt, denn niemand hat das Kanzler gefragt. Energiekriege sind keine Lösung, die offene Despotie Putins und der verdeckte Konsumfaschismus des Westens auch nicht.

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Sonntag, 9. März 2014

TachelesArchiv on Tour

Ausstellung im Defacto Art, Balauerfohr 31-33 Donnerstag bis Sonntags: Do.+Fr. 16-18.00h /Sa.15-18.00h / So. 11-15.00h Lübeck-Zentrum.
Barbara Fragogna (Italien) Öl auf Leinwand, links:"Selbstporträt" 80x80cm-2013 und rechts:"O.T." 100x120cm-2013
Im ersten OG. des Kunsthauses - Malerei, Skulptur, Radiercollage und Druck. Wilko Königsmann (BRD) Acryl/Öl auf Leinwand "Pirat" 60x80cm-2013.
Chris Rauthenbergm (BRD) "Antifa Area" Mischtechnik 80x60cm-2012
Kristijan Trummer (Jugoslawien) "Kalender 2011" Zeichnungen - fotokopiert
Petrov Ahner (BRD) "Victim of Banks" S/W Fotoarbeit 2012 - Porträt: Alexander Rodin.
Das Defacto Art ist ein Kunsthaus im Zentrum Lübecks. !4 Ateliers ein Ausstellungsbereich im !.G und ein multifunktionaler Saal im EG werden ihm Rahmen der Kunst genutzt. Produktion und Präsentation an einem Ort - so wie sich das gehört.
Die Ausstellung "Tacheles on Tour-Tacheles moving" zeigt ein Sammelsurium aus Genres und Arbeiten internationaler Künstler zwischen Ost und West, Nord und Süd.
Alexander Rodin (Belarus) "unknown subjekts" Öl auf Druck 60x80cm-2011...
Birgit Schiemanns (BRD) "Tourism Impossible zwischen Ken Plotbots "Streetart Indoor-Style"
Sebastian Rohr (Irland) "Die Ratte" Skulptur/Stahl-2012
Bernd Langer (BRD) "Perspektive Freiheit" Öl auf Leinwand-2005 und links "Gegenüber" Öl auf Leinwand.....Installation mit Hochgeschwindigkeitspinsel und Katalog.
Petrov Ahner (BRD) "Argument 114" inkl. Installation "Argument 114" von AtariHardcore.
Bettina Düesberg oben links: "Frau mit Hirn" Öl auf Trevira / 60x80cm-2014, oben rechts: "Prinz" Öl auf Nessel, mittig: "Treiben aus dem Paradies" Öl auf Trevira-2013
Alexander Rodin (Belarus) "Destiny" Öl auf Leinwand 3,60x1,80m-1988/89 davor - Martin Reiter(Österreich) "Kabeldrohne-Radio1" ca. 1,20m lang 20kg - MIG21 Flugzeugschrott transformiert-1994
Alexander Rodin(Belarus) "Free Fall" Öl auf Leinwand 1,20x1,60m
GuGu-Flux Porträtsammlung...Mischtechnik - Öl auf allem Möglichem....
links: Chris Rautenberg (BRD) "Die Tage sind gezählt" Collage auf Leinwand 1x1,6m-2013, mitte: Bojan Hocevar (Kroatien) Öl auf Leinwand 2x 60x80cm-oben "lets play bank-robbing", unten: "Giant" ...
Susanne Klingenberg (BRD) Assemblange ca. 40x40cm-2009
Birgit Schiemann (BRD), Öl auf Leinwand, mitte: "Seefahrt vor Lampedusa" ca. 1,4x1,2m-2012, rechts: "Auf der Flucht I+II" Öl auf Papier ca. 60x80cm-2012
Chris Rautenberg (BRD) "O.T." - Zauberstab des 21 Jahrhunderts, Schädelimitat auf Holz und Hühnerkralle-2013
Sichtachse: Düesberg/Radio1
Detail der Installation von Anja Gruber (BRD) "Bitte hier urinieren" - 2012
Alexander Rodin "4-Variationen Tacheles Öl auf Leinwand ca. 40x60cm-2013
Rautenberg läßt einen heraushängen...
Sichtachse - Tacheles moving - erstes Obergeschoß.....Skulpturen: Bruno di Martino (Frankreich), "World Trade Center I+II" Gips/Acryl ca. 80 cm hoch-2011, dahinter: Olaf Meixner (BRD) "Durch die Presse...russische Wahrheit" 4 x Radiercollagen-2013
Ausstellung Kunsthaus Defacto Art-erstes Obergeschoß: Bruno die Martino / Skulptur, Barbara Fragogna / Malerei, Olaf Meixner / Radiercollagen.
links: Bettina Düsenberg "Erkenntnis Öl auf Baumwolle", mitte: Bruno die Martino "World Trade center II" Skulptur Gips/Acryl, rechts: Tim Roeloffs "Collage/Druck"...
links: Bettina Düsenberg "Erkenntnis Öl auf Baumwolle", rechts: Bruno die Martino "World Trade center II" Skulptur Gips/Acryl,
Treppe zum ersten OG. des Defacto Art, links: Kristijan Trummer "Wem gehört die Stadt" ca. 30x40cm, Zeichnung auf Leinwand-2011, "Heimkehrer" ca. 15x20cm Zeichnung auf Leinwand, rechts: AtariHardcore "Videostill" Foto/ ca. 60x40cm-2008
Der Selbstmordkassettenrekroder live anläßlich der Ausstellungseröffnung am 07.03.2014 - im Vordergrund: "Die Ratte" von Sebastian Rohr
Vernissagenpublikum im Defacto Art 07.03.2014-ca. 19.00h...
Elekrixgarden begleiten die Eröffnung musikalisch...
AtariHardcore "Selbstpirträt" Grauguss-2014
Dank für die großartige Organisation durch Olaf Meixner und Caesar Gruber, zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

Pressekommentar 08.03.2014 aus "Unser Lübeck"
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