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Dienstag, 31. Januar 2012

-ABGESAGT- Schokoladen Mitte soll am 22.02.2012 um 9 Uhr nicht geräumt werden

!DIE RÄUMUNG IST AUSGESETZT!


+++ Schokoladen Mitte soll am 22.02.2012 um 9 Uhr geräumt werden +++

Noch nicht einmal eine Woche nach der vorerst verlorenen Verhandlung vor dem
Landgericht Berlin erhielt das Projekt ein Schreiben, dass am 22.02.2012
um 9 Uhr der Gerichtsvollzieher vorbeikommen wird, um die Gewerberäume
übernehmen bzw. räumen zu lassen. Damit sind die Schokoladenkneipe, der Club der polnischen Versager, das TiSCH Theater und etliche Atelierräume akut bedroht.

Obwohl es sich um ein laufendes Verfahren handelt, lässt es sich der Eigentümer
Markus Friedrich nicht nehmen, sofort Tatsachen zu schaffen. Zitat TAZ
vom 28.01.2012 .../"Wir reden nur noch über Wochen, nicht mehr über Monate".

Womit wir bei der Politik dieser Stadt und den politischen Akteuren angelangt
wären. Lippenbekenntnisse und leere Zusagen, sich um den Erhalt des Schokoladens zu kümmern, haben die Menschen dort schon viele gehört.

Doch hat die Politik hat schon vor Jahren ihre Möglichkeiten freiwillig und ohne Not aus der Hand gegeben, in dem sie alle innerstädtischen Gelände/Gebäude an Investoren und Spekulanten verschacherte, sehr zum Schaden des Haushaltes und nicht zu dessen Entlastung (siehe Spree Dreieck, etc...). Die Politik hat überhaupt keine Möglichkeit mehr, regulierend und faktisch in die Berliner Städtebaupolitik einzugreifen. Eigentum geht in diesem Staat vor Allgemeinwohl und Menschlichkeit, auch wenn das sogenannte Eigentum noch gar nicht klar definiert ist, da die Gerichtsentscheidungen nicht über alle Instanzen abgewartet werden.

Im Fall des Schokoladens ist ein Untersuchungsausschuss des Abgeordentenhauses Berlin gefordert, der die Privatisierung des Grundstücks bzw. der Liegenschaft genau beleuchtet. Daraus ergäbe sich unserer Ansicht nach eine vollkommen neue Situation, die den Schokoladen für die Zukunft sichern kann. Die Privatisierungen der neunziger Jahre müssen noch einmal auf den Prüfstand, da sie dieser Stadt immensen Schaden in der Gegenwart zufügen.

Folglich liegt es an uns selbst, die Räumung zu verhindern und die Politik sowie Justiz an Ihre Aufgaben zu gemahnen.

*KOMMT ALLE am 22.2.2012 um 8 Uhr zum SCHOKOLADEN, um gemeinsam eine
Räumung zu verhindern !!!

*Die Tacheles Biennale 2012 "wirk-liche Kunst / tat-sächliche Politik" wird am 22.02.2012 (der elfte Tage der Biennale) mit einer Aktion vor Ort sein.

Gewogenes Kunstpublikum fühlen sie sich herzlichst eingeladen.

Montag, 30. Januar 2012

Der Aufstand der Künste im Rahmen einer unvermittelt notwendig gewordenen Vernunft

(Bild: Vernunft ist dann doch eher unspektakulär)

_>> Tacheles Biennale 2012 "wirk-liche Kunst / tat-sächliche Politik"
_>> Tacheles Biennale-Epistel Panel2


Der Aufstand der Künste im Rahmen einer unvermittelt notwendig gewordenen Vernunft

Der Lauf der Dinge generiert immer mehr Ungerechtigkeit, Unzufriedenheit, Ungleichheit, Unverhältnismäßigkeit, Verantwortungslosigkeit, Unmut, Ungeist und Unvereinbarkeit. Der Lauf der Dinge ist keine schicksalhafte Herabwendung des Geschickes und damit Krise oder Katastrophe, sondern Methode, eine ideologisch abgesicherte, menschenverachtende Strategie. Eine Struktur der Ausbeutung, also eine Instrumentalisierung von Leben per se und Profitoptimierung um jeden Preis, um ganz konkrete Gewinne ganz konkreter Gruppen zu sichern.

Die einen meinen Kapitalismus, die anderen freie Marktwirtschaft - aber das lenkt in einer Smartphone-beschleunigten Zeit nur ab, spaltet und relativiert.

Occupy everything ist das Überbordwerfen jeglicher Inhalte, Ideologiefreiheit ist jedoch nicht möglich, der Selbsterhalt des Einzelnen kann im Empörungsrausch schon als Ideologie gewertet werden, insofern ist die Occupy-Frage durch ein "occupy everything, so you can do nothing, because it`s allready occupied" blockiert.

Rechts, Links, Oben, Unten, Klassenkrieg, Klassenkampf, Verteilungskonflikte, Kriminalität, Mord und Totschlag sind keine Modeerscheinungen, die sich der Weltkleinbürger aussuchen könnte, sondern nur der Druck des Faktischen. Egal ob man das will, oder nicht. Die Situation des beginnenden 21 Jahrhunderts erinnert doch sehr an den Vormärz des 19. Jahrhunderts. Die Oben können nicht mehr, die Unten wollen nicht mehr, oder anders ausgedrückt, ein derart unreflektiertes Misstrauen gegenüber der vermeintlichen Obrigkeit ist wahrlich nichts Neues.

Banken sind nicht die dunkle Seite der Macht, sondern Instrumente einer aus widersprüchlichsten geschichtlichen Entwicklungen heraus entstandenen Struktur. Zum Beispiel die Berner Bankenkrise 1720, sie dauerte 11 Jahre lang, im Westen schon wieder nix Neues, sondern ein profitables aber unmenschliches Modell.
Banken sind Herrschaftsinstrument und Disziplinierungsanstalt in einem, Geld ist über Arbeit, Verbrauch und Wertschöpfung ein Kommunikations- und Machtmittel. Viel Geld - viel zu sagen, kein Geld - nichts zu sagen. Um durch dieses Dickicht positiver und negativer Möglichkeiten (Finanzmärkte, Expotentialrechnungen und dergleichen) zu navigieren, braucht es den Ideologie-Sextanten, der Standpunkte bestimmen kann, an dem sich das Individuum Rat, Idee und Tatanleitung abholen kann.

Wirtschaftstreibende, Bänker, Politiker und occupantische Welt-Wut-Klein-Bürger handeln augenscheinlich aktionistisch und fatal wirkungsvoll, indem die Dinge durch eine Form der Chaotisierung verschlechtert werden.

Die soziale Gruppe der Künstler und Wissenschaftler sieht sich der Herausforderung gegenüber, Wahrnehmung, Reflektion und Kommunikation so breit wie möglich aufzustellen und aufzustehen.

Rassismus, Nationalismus, Faschismus sind erforscht und klar identifizierbar, Wissenschaften und Künste stellen uns allen einen nie dagewesenen Fundus an Erkenntnis- und Wahrnehmungsdokumenten als auch kreative Lösungsansätze zur Verfügung.

Es gilt den Rechtsstaat vom bezahlten und damit korrumpierten Rechtsanwalts-Industrie-Staat zu befreien, es geht darum die Demokratie weiter zu entwickeln, im Rahmen einer Vernunft des Gemeinwesens.

Ob KPDSU ähnliche Zentral-/Planwirtschaft oder Daimler und Co. ist letztlich egal, ob wir die momentane Zäsur des Politischen überdauern werden, ist fraglich. Dem Totalitarismus, der sich heute an jeder Ecke dieser Welt bemerkbar macht, ob nationalsozialistischer Untergrund in Deutschland oder Gulaschfaschisten in Ungarn, muss Vernunft, Wissen, Kultur und Menschlichkeit entgegengesetzt werden. Nach der Währungsunion ist die politische Union eine Pflichtübung der Europäer. Für die "Globalisierung" gilt die gleiche Gesetzmäßigkeit, internationalisierte gemeinsame Politik oder ewiger Krieg um Ressourcen und Vorherrschaft.

_>> Tacheles Biennale 2012 "wirk-liche Kunst / tat-sächliche Politik"

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Sonntag, 29. Januar 2012

Interview : Reicher werden, sexy bleiben-mit Anmerkungen


(Bild: Das Boot ist voll, Berlin2012)

Auszüge aus dem Artikel des Tagesspiegel vom 16.01.2012 / von Rüdiger Schaper & Andre Schmitz (Kulturstaatssekretär Berlin) - Anmerkungen dazu von Leopold Anton 2012.

.....vorneweg muss festgestellt werden, dass die Lüge und der Betrug auch eine Kulturleistung sind, wenn auch keine sehr konstruktive. ..../

Interview : Reicher werden, sexy bleiben
Um nicht immer nur über die etablierten Häuser zu sprechen: Auch das jüngst so erfolgreiche Ballhaus Naunynstraße braucht eine neue Leitung, die Gründerin Shermin Langhoff geht zu den Wiener Festwochen, ein herber Verlust für Berlin.

.../ Aber wir sind über die Nachfolge im Gespräch, auch mit Shermin Langhoff. Kulturpolitisch ist das Ballhaus Naunynstraße von großer Bedeutung. Denn hier geht es um ein großes Thema der Zukunft, um kulturelle Vielfalt. Ich sehe darin die kulturpolitische und intellektuelle Herausforderung der nächsten Jahre für Berlin. Unsere Stadt mit 850 000 Menschen, die einen anderen als den originären deutschen Hintergrund haben, ist dafür prädestiniert. Die Mehrheitsgesellschaft hat die Chancen und den Reichtum, der darin steckt, noch viel zu wenig erkannt, es ist wirklich Neuland, auch in Berlin. Dafür wollen wir einen kulturpolitischen Fahrplan entwickeln. Wie können wir die kulturelle Vielfalt stärker fördern? Auch unsere großen kulturellen Einrichtungen müssen sich diesem Thema stellen.

****Anm: na ist ja ganz was Neues, dass es die großen Anderen gibt die einen anderen als den originären deutschen Hintergrund haben, das ist kein Neuland das ist ein alter Hut. Neuland wäre das endlich zu akzeptieren und daraus etwas zu machen. Die Gesellschaft ist durch die Politik zu vertreten ohne immer nur auf Mehrheiten zu schielen und wenn sich wer auf eine "Mehrheitsgesellschaft" beruft dann schmeckt dies nach anrüchiger Propaganda, derlei Formulierungen sind eines "Kultursekretärs" nicht würdig.

..../ Ihnen wurde oft ein uninspirierter Pragmatismus vorgeworfen. Die Berliner Kulturpolitik für die Zukunft ist wohl keine reine Kulturpolitik mehr. Es geht, zumal in der freien Szene, um Immobilien und Strukturen. Wo haben Sie da Einfluss?
Wir nennen das „Orte sichern“, Proben-, Aufführungs- und Atelierräume zum Beispiel. Bei C/O Berlin, der Fotogalerie, ist das gelungen. Aber was war das für ein Riesenkraftakt! Der Druck auf Kulturinitiativen gerade im Innenstadtbereich wächst enorm. Wir brauchen eine neue Liegenschaftspolitik, darüber bin ich mit dem Bausenator im Gespräch. Eine solche Politik darf nicht nur auf den höchsten Verkaufserlös schielen, man muss auch darauf achten, welche Konzeptionen die Käufer haben. Es geht um Konzepte und Ideen, auch bei Investoren, die sich auf lange Sicht für die Stadt kulturell rentieren. Ich kämpfe deshalb dafür, dass die Kulturverwaltung im Liegenschaftsausschuss für die städtischen Grundstücke eine Stimme hat, wenn es um kulturell relevante Flächen und Immobilien geht. Wir brauchen eine engere Verzahnung von Bauverwaltung, Kulturverwaltung und den Bezirken.

****Anm: Orte sichern wohl kaum - zur Erinnerung die Ausstellung "Based in Berlin" (eine mehr als peinliche Sache die zum Glück für uns alle, international gar nicht rezipiert wurde) sollte dem Kultursenator als zeitgenössisches Kunstfeigenblatt dienen. Dazu wurde die Kunsthochschule Weissensee aus ihren Ateliers im Monbijoupark geworfen, der Abriss der Gebäude war bereits beschlossene Sache. Nur die große öffentliche Empörung über diese Winkelzüge und die grottenschlechte Ausstellung retteten die "Kulturräume", aber nicht für die Kunstuni und die Lehre sondern für die kommerzielle Fotogalerie C/O.

Für wen, wofür wollen Sie Orte sichern?
Für kreative Menschen, für Künstler, es geht dabei ums Ganze. Die Stadt lebt in einem hohen Maß von ihnen. Dafür wird Berlin international wahrgenommen. Aber da müssen wir handeln, da ist Gefahr in Verzug. Dagegen gibt es in Tegel, Tempelhof Freiflächen, wie sie kaum eine andere Metropole auf der Welt noch hat. Die neue Metropolenbibliothek in Tempelhof könnte ein Anker zur Schaffung kreativer Räume rings umher werden.

****Anm: Es geht ums Ganze und nicht um Tegel, Tempelhof, Kreativghettos oder Metropolenbüchereien. Grundsätzlich besteht jede menschliche Siedlung aus kreativen Räumen, es sei denn Investmentbilligarchitektur steht leer und die Räume werden damit leblos im wahrsten Sinne des Wortes. Die Wahrnehmung Berlins auf internationaler Ebene ist nur bedingt steuerbar, man bräuchte keine Studien anfertigen zu lassen um herauszubekommen, dass gerade das wilde, ratzige, bunte und unsanierte Berlin mit all seinen unverwechselbaren Nischen die Attraktivität der Stadt ausmacht. Auch die gemischten Viertel der Stadt sind alles was wir an Charme besitzen. Die Glattsanierungen in Zeiten des Investmentdiktates zerstören das "Kapital" Berlins.

Das klingt plötzlich nach Aufbruch, nach einer völlig neuen Kulturpolitik?

Ja, schon, in Sonntagsreden klingt das toll. Aber im Detail ist es ungeheuer schwierig. Wir bewegen uns in einem kapitalistischen Rahmen, der freie Markt bestimmt die Dinge. Da können Künstler und Kreative oft nicht mithalten. Die Erwartungen an uns Politiker sind ungeheuer hoch, und wir werden auch nicht alle erfüllen können. Aber dass Politik Rahmenbedingungen setzt und gegebenenfalls steuernd eingreift, darf man verlangen und erwarten.

****Anm: "../Ja, schon, in Sonntagsreden klingt das toll."- Wie Wahr (!), wir bewegen uns gefühlt in einem kapitalistischen Rahmen, reden wir uns zumindest andauernd ein, aber freier Markt ist weit und breit keiner zu erkennen. Gerade das Aufweichen der Rahmenbedingungen durch die Politik verunmöglicht immer mehr das steuernd eingegriffen werden kann. Absprachen, Hinterzimmerabsprachen, juristische Schachzüge und Korruption verunmöglichen die freien Märkte, die Stadt wird verschachert. Sogar unter den Augen der Justiz ist es an der Tagesordnung das im Finanz- und Immobilien(un)wesen offen gedealt wird (siehe Zwangsversteigerung Tacheles Areal). Insofern sind die Erwartungen an die Politik gar nicht hoch sondern zur Gänze enttäuscht, das hat niemand verlangt es haben aber sehr viele erwartet.
................/
Wie lange ist Berlin noch bezahlbar?
Wir sind auf dem Weg zu einer gewissen Normalität. Arm, aber sexy gilt nicht mehr – wir werden immer reicher und wollen sexy bleiben. Das ist der Spagat.

****Anm:
Wer ist wir?
Wenn der Raubbau am Menschlichen, und da ist die kreative Ebene nur eine von vielen, so weitergeht ist Berlin morgen arm und mitnichten sexy.
Der Spagat zwischen "gut leben auf Kosten Anderer" und "gut sein mit Anderen" ist in der Tat nicht möglich.

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HINTERGRÜNDIGES BRAUCHTUM:

SO GEHT ES: 100 MILLIONEN FÜR DIE KUNST

SO KANN ES GEHEN - PLÄNE eines TU Masterlehrganges 2011

Vorgänge rund um das Tacheles Viertel:
Investitionsvorrangbescheid Privatisierung in den 90ern
http://kritikdesign.blogspot.com/2011/09/euer-land-wurde-verschachert.html


strategische (?) Zwangsverwaltung des Jagdfeld 2007-2011?
http://kritikdesign.blogspot.com/2011/10/euer-land-wurde-verschachert.html

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Samstag, 28. Januar 2012

ПИСЬМО ПОДДЕРЖКИ в защиту Александра Родина

(Фото) Следы мочи на альбоме набросков Александра Родина

(Фото) Большое полотно Александра Родина с его выставки в Тахелесе варварски порезано.

ПИСЬМО ПОДДЕРЖКИ в защиту Александра Родина

GERMAN VERSION



ПИСЬМО ПОДДЕРЖКИ в защиту Александра Родина


Во вторник, на этой неделе (22.01.-29.01.2012) 64-летний белорусский художник Александр Родин ужасом обнаружил, что одна из его незаконно изъятых в декабре и с тех пор закрытых для доступа работ на пятом этаже Kunsthaus Tacheles была варварски порезана, а его эскизы и книги были пропитаны мочой.

За этот бессмысленный акт вандализма по отношению к произведению искусства должен взять на себя полную ответственность HSH банк, поручивший фирме Schwemer Тиц и Тоттер, их адвокату Майклу Шульцу, а также работающих на них сил безопасности постоянно патрулировать помещение и в силу этого никто другой доступа туда не имел.

С седьмого декабря 2011 выставка работ Александра Родина в Tacheles несанкционированно и без какого-либо постановления суда была взломана и захвачена, теперь этот прецедент перешёл в "новое" качество - открытый террор против художников Kunsthaus Tacheles
Насилие и Drohszenarios частных лиц против общества, искусства и культуры.

Имейлом в поддержку белоруского художника Александра Родина вы поможете и Kunsthaus Tacheles ....

Посылайте, пожалуйста, ваши письма протеста по нижеследующим адресам:

holger.schwemer@stt-hh.de; ronald.titz@stt-hh.de; hms@mueller-spreer-ag.de; gesine.daehn@hsh-nordbank.com; olaf.scholz@hamburg.de; info@gal-fraktion.de; info@SPD-Fraktion-Hamburg.de; info@cdu-hamburg.de; landesregierung@schleswig-holstein.de; der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de; andre.schmitz@kultur.berlin.de; michael.mueller@spd.parlament-berlin.de; Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de; henkel@cdu-fraktion.berlin.de; brauer@linksfraktion-berlin.de; ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de; petra.pau@bundestag.de; bernd.neumann@bundestag.de; internetpost@bundeskanzlerin.de; christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de; poststelle@bpra.bund.de; renate.kuenast@bundestag.de; monika.gruetters@bundestag.de; kult@parlament-berlin.de; vorstand@berlin.piratenpartei.de; info@rak-berlin.org; Verwaltung@lg.berlin.de; hans-peter.friedrich@bundestag.de; PPrIR4@polizei.berlin.de; sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de; office@tacheles.de

Здесь приведен возможный текст письма протеста.
ПОМОГИТЕ, ПОЖАЛУЙСТА, только публичный массовый протест может в этой ситуации что-то изменить.

Дамы и господа!

Во вторник, на этой неделе (22.01.-29.01.2012) 64-летний белорусский художник Александр Родин ужасом обнаружил, что одна из его работ на пятом этаже Kunsthaus Tacheles, которые были незаконно изъяты в декабре месяце и с тех пор закрыты для доступа была варварски порезана, а его эскизы и книги были пропитаны мочой.

Это поведение инвесторов Müller-Spreer/Jagdfeld, HSH Nordbank и адвокатов Schwemer, Тиц, Тоттер и Шульц является недопустимым и позорит город Берлин. Они осуществили незаконный насильственный захват картин, которые в настоящее время варварски изуродованы, для того, чтобы вынудить художника покинуть город. Инвесторы, HSH Nordbank и их адвокаты пошли на преступление, для того чтобы завершить их неправое дело в городе Берлине. Тем временем, местные политики сидят сложа руки, что, в конечном счёте, вызывает подозрения о коррупции в городе.

Не пора ли учредить следственную комиссию по вопросу - Родин / Tacheles, как на федеральном, так и на государственном уровне?

Провести опрос магазинов, окружающих Tacheles. Почему, например, Берлинский сенатор по культуре уже 17.03.2011 (протокол встречи в Палате представителей), знал, что первый аукцион 04.04.2011 отменяется, хотя суд заявил, что этот аукцион от 04/04/2011 был отменён всего за полчаса до начала встречи?

Как оказать давление на Харма Мюллера Спреера, осуществляющего политику банка, тем что коммециализировать Тахелес и создать там, к примеру, приют для искусства?

Почему частная охрана и адвокат Майкл Шульц (предположительно с посыла Харма Мюллера Спреера) терроризируют белоруского художника Александра Родина?

Защитить художника Александра Родина и сохранить Tacheles!

Спасите репутацию города Берлина, сохраните творческий центр в городе.

В ожидании вашего ответа

Ваш...


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Ölgemälde von Alexander Rodin durch Anwälte von HSH Nordbank und Investoren oder Security zerschnitten

Security oder Anwälte von Bank und Investoren urinierten auf Rodins Skizzen und Bücher
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Bis die Übergriffe gegen das Kunsthaus und die Künstler eingestellt sind, bitten wir Sie gewogene Leser um Unterstützung:
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SOLIDARITÄT MIT ALEXANDER RODIN-Security raus aus dem Tacheles SOFORT!
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Die verbotene Eigenmacht einer Bank, der Investoren und ihrer Anwälte

*SOLIDARITÄTSADRESSE MIT ALEXANDER RODIN-AUCH DU!!

SOLIMAIL FÜR ALEXANDER RODIN II (12.12.2011-english,italian,francaise)


ONLINE PETITION FÜR ALEXANDER RODIN


BILDER RETTEN-RODIN SOLI 01.01.2012

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euer Tacheles Team

Freitag, 27. Januar 2012

SOLIMAIL zum Schutze Alexander Rodins und seiner Werke

(Bild: "uriniertes" Skizzenbuch des Alexander Rodin)




(Bild: Großgemälde des im Berliner Kunsthaus Tacheles arbeitenden weißrussischen Malers Alexander Rodin mutwillig zerschnitten)


SOLIMAIL zum Schutze Alexander Rodins

FRENCH VERSION
RUSSIAN VERSION
ENGLISH VERSION
SPANISH VERSION


Mit Entsetzen musste der 64-jährige weißrussische Künstler Alexander Rodin am Dienstag dieser Woche (22.01.-29.01.2012) feststellen, dass eines seiner im Dezember illegal beschlagnahmten und seitdem im fünften Geschoss des Kunsthauses Tacheles verschlossenen Großgemälde zerschnitten wurde und auf seine Skizzen und Bücher uriniert wurde.

Für diese mutwillige Zerstörung von Kunstwerken tragen die von der HSH Nordbank mit der Zwangsverwaltung des Geländes beauftragte Kanzlei Schwemer Titz & Tötter sowie Anwalt Michael Schulz und die für sie arbeitenden Securitykräfte die volle Verantwortung, da niemand sonst Zugang zu den Räumlichkeiten hatte.

Nachdem am 7. Dezember 2011 die im Tacheles befindliche Ausstellung der Werke Alexander Rodins in verbotener Eigenmacht und ohne jeglichen Gerichtsbeschluss aufgebrochen und besetzt wurde, bekommt das Vorgehen gegen die Künstler des Kunsthauses Tacheles nun eine "neue" Qualität, die offenem Terror entspricht.

Private Gewalt- und Drohszenarios gegen Gemeinwesen, Kunst und Kultur.

Helft dem weissrussischen Künstler Alexander Rodin helft dem Kunsthaus Tacheles....

Bitte schreibt Protestmails......an.....

holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de, hms@mueller-spreer-ag.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, baustadtrat@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, monika.gruetters@bundestag.de, kult@parlament-berlin.de, vorstand@berlin.piratenpartei.de,info@rak-berlin.org,Verwaltung@lg.berlin.de, hans-peter.friedrich@bundestag.de, PPrIR4@polizei.berlin.de, sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de, office@tacheles.de,

Hier ein Vorschlag eines möglichen Protestschreibens, in der VERGANGENHEIT HABEN UNS EURE SOLIMAILS SEHR GEHOLFEN BITTE BLEIBT DRANN, NUR MIT GROßER ÖFFENTLICHKEIT KANN ETWAS BEWEGT WERDEN.

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit Entsetzen musste der 64-jährige weißrussische Künstler Alexander Rodin am Dienstag dieser Woche (22.01.-29.01.2012) feststellen, dass eines seiner im Dezember illegal beschlagnahmten und seitdem im fünften Geschoss des Kunsthauses Tacheles verschlossenen Großgemälde zerschnitten wurde und auf seine Skizzen und Bücher uriniert wurde.

Dies ist unerträglich und eine Schande für Berlin, das Verhalten der Investoren Müller-Spreer/Jagdfeld, HSH Nordbank und der Anwälte Schwemer, Titz, Tötter und Schulz ist nicht hinzunehmen. Die in verbotener Eigenmacht in Besitz genommenen Bilder werden nun zerstört, um den Künstler aus der Stadt zu treiben. Die Investoren, HSH Nordbank und ihre Anwälte nehmen Straftaten in Kauf, nur um ihre krummen Geschäfte in Berlin auch weiterhin tätigen zu können. Dass die Kommunalpolitik dabei letztlich tatenlos zusieht, nährt den Verdacht von Korruption und Berliner Filz.

Setzen Sie einen Untersuchungsausschuss zur Angelegenheit Rodin/Tacheles ein, auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene?

Hinterfragen Sie die Geschäfte rund um das Tacheles Areal. Warum zum Beispiel, wusste der Berliner Kultursenator schon am 17.03.2011 (Protokoll der Sitzung im Abgeordnetenhaus), dass die erste Zwangsversteigerung am 04.04.2011 abgesagt wird, obwohl das Gericht behauptete, dass diese Versteigerung erst eine halbe Stunde vor dem Termin zurückgenommen wurde also am 04.04.2011?

Setzt Harm Müller Speer Bank und Politik unter Druck, um die Künstler zu vertreiben und das Tacheles zu kommerzialisieren, um beispielsweise ein Kunsthostel daraus zu machen?

Warum terrorisiert eine private Security im Auftrag des Anwaltes Michael Schulz (mutmaßlich engagiert von Harm Müller Spreer) den weißrussischen Künstler Alexander Rodin?

Retten Sie die Bilder Alexander Rodins und retten Sie Tacheles.

Retten Sie das Ansehen Berlins und die kreative Mitte der Stadt.

Mit freundlichen Grüßen in Erwartung Ihrer Antwort,
....

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Ölgemälde von Alexander Rodin durch Anwälte von HSH Nordbank und Investoren oder Security zerschnitten

Security oder Anwälte von Bank und Investoren urinierten auf Rodins Skizzen und Bücher
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SOLIMAIL FÜR ALEXANDER RODIN II (12.12.2011-english,italian,francaise)


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BILDER RETTEN-RODIN SOLI 01.01.2012

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Donnerstag, 26. Januar 2012

PRESSEAUSSENDUNG des TACHELES - 26.01.2012

(Bild: "URINIERTE" SKIZZEN DES ALEXANDER RODIN)



PRESSEAUSSENDUNG des TACHELES - 26.01.2012

Berlin, 26.01.2012

Großgemälde des im Berliner Kunsthaus Tacheles arbeitenden weißrussischen Malers Alexander Rodin mutwillig zerschnitten

Mit Entsetzen musste der 64-jährige weißrussische Künstler Alexander Rodin am Dienstag dieser Woche feststellen, dass eines seiner im Dezember illegal beschlagnahmten und seitdem im fünften Geschoss des Kunsthauses Tacheles verschlossenen Großgemälde zerschnitten wurde und auf seine Skizzen und Bücher uriniert wurde.

Für diese mutwillige Zerstörung von Kunstwerken tragen die von der HSH Nordbank mit der Zwangsverwaltung des Geländes beauftragte Kanzlei Schwemer Titz & Tötter sowie Anwalt Michael Schulz und die für sie arbeitenden Securitykräfte die volle Verantwortung, da niemand sonst Zugang zu den Räumlichkeiten hatte.

Nachdem am 7. Dezember 2011 die im Tacheles befindliche Ausstellung der Werke Alexander Rodins in verbotener Eigenmacht und ohne jeglichen Gerichtsbeschluss aufgebrochen und besetzt wurde, bekommt das Vorgehen gegen die Künstler des Kunsthauses Tacheles nun eine "neue" Qualität, die offenem Terror entspricht.

Pressekontakt:
office@tacheles.de

Ölgemälde von Alexander Rodin durch Anwälte von HSH Nordbank und Investoren oder Security zerschnitten

Security oder Anwälte von Bank und Investoren urinierten auf Rodins Skizzen und Bücher

Охранники и адвокаты мочились на эскизы Родина и его книги


Охранники и адвокаты мочились на эскизы Родина и его книги

(Фото: "писяги" .
Ноутбуки и эскизы по мнению Александра Родина украдены - синий салон Tacheles 24/01/2012)


Охрана и адвокаты мочились на эскизы Александра Родина и его книги

24.01.2012 в помещении выставки Александра Родина, были обнаружены не только повреждения его картин, но и даже "писяги". Вещи Родина были разграблены, а те, что остались в помещении - насквозь пропитаны мочой. Эскизы, блокноты, книги и материалы пропитанные мочой, издавали соответствующее характерное зловоние. Это акт унижения, проведенный на самом низком уровне.



Во вторник, в 9 часов утра 1/24/2012, я встретился с Александром Родиным. По согласованию с юридической фирмрй и Тоттер Schwemer Тиц, а также с юристом Майкла Шульца и охранной фирмой по контракту с ними, было принято несанкционированное соглашение для просмотра и фотографирования работ Родина на 5-м этаже Tacheles. Я должен был сделать фотографии для документирования их состояния.
Мы постучали в дверь на 5-м этаже, но никто не открыл нам. Мы приехали снова, после тогр, как адвокат Алекса согласовал наш допуск то телефону. Примерно около 10:30 часов мы получили возможность начать дело.


Я сразу же начал фотографировать картины. Сотрудник службы безопасности ( только один он присутствовал) сказал вначале, что он не будет нас сопровождать, потому что он получил распоряжение от своего босса, дать нам свободный доступ во все помещения, такое соглашение было установлено между двумя сторонами.
Сначала я сфотографировал все картины в большой комнате. Г-н Родин тщательно осматривал все объекты, которые находились в помещении помимо картин. Он хотел, к примеру, отыскать свои два ноутбука, которые, тем не менее, до сих пор так и не найдены.


Когда я закончил снимать в большом помещении, мы вместе с г-н Родиным прошли через узкий проход в другую комнату, где находилась еще одна картина. Это было изображение около 2,5 м х 3м. Мы оцепенели от ужаса – прямо на нас смотрел S-образный разрез 50 см длиной. Я сразу же начал фотографировать и услышал, как Александр произнёс, что это катастрофа. Это был страшный шок для нас обоих, но, конечно, для Александра ещё и в гораздо большей степени, чем для меня.

Когда мы вышли из этой комнаты, я спросил сотрудника службы безопасности, знает ли он о том, кто мог бы это порезать, но он сказали, что не знает. Потом он начал куда-то звонить.
Алекс и я сфотографировали картины в смежном помещении, которое называется "новой галереей на пятом этаже". Мы всё ещё были в ошеломлении, и всё спрашивали друг друга, как это возможно, что кто-то так варварски изуродовал эту работу!
Мы решили, что лучше не ждать, пока маленькие картины, которые пока ещё находятся в более или менее приличном состоянии, просохнут, а немедленно забрать их в безопасное место.

Когда мы искали потерянные или украденные ноутбуки и видеокамеры, я переворошил какие-то бумаги и материалы и отодвинул их рукой в сторону и тут же отскочил назад в испуге. Моя рука была вся мокрая. Конечно, я сразу же понял, что вещи Александра (в том числе его альбомы), были все насквозь пропитаны мочой. Сотрудники службы безопасности и их клиенты использовали помещение Александра Родина в качестве туалета и мочились на его вещи.

Я испытал отвращение и ужас от этого невообразимо дикого, скотского акта.

Мы также осмотрели всё вокруг и обнаружили, что и другие помещения Blue Room, которые были предварительно опустошены, фактически использовались как туалеты. Родин сказал, что его комната выглядела так, как будто там что-то искали. Все было измято и свалено на пол.

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Mittwoch, 25. Januar 2012

Security oder Unbekannt urinierten auf Rodins Skizzen und Bücher

(Bild: "Urinierte" Notizbücher und Skizzen in durchwühlten Sachen von Alexander Rodin - blauer Salon des Tacheles 24.01.2012)



Security oder Unbekannt urinierten auf Alexander Rodins Skizzen und Bücher


Am 24.01.2012 bei der Begehung durch Alexander Rodin wurde, neben dem zerschnitten Bild, auch eine "Pissecke" entdeckt. Die Sachen Rodins wurden durchwühlt und und mit Urin getränkt. Skizzen, Notizblöcke, Stoffe und Bücher sind urindurchweicht,sie gammeln und riechen entsprechend. Der Versuch einer Entwürdigung auf tiefstem Niveau.


Am Dienstag den 24.01.2012 traf ich mich mit Alexander Rodin um 9 Uhr am Morgen. Wir wollten die Bilder von ihm, die im 5.OG des Tacheles von der Anwaltskanzlei Schwemer Titz und Tötter, sowie dem Anwalt Michael Schulz b.z.w. einer von ihnen beauftragten Securityfirma, in verbotener Eigenmacht in Beschlag genommen wurden, in Augenschein nehmen. Ich sollte Fotos von den Bildern machen , um deren Zustand zu dokumentieren.

Wir klopften an die Tür des 5.OGs doch niemand öffnete uns. Wir zogen wieder ab und ließen Alexs Anwalt verständigen, der sich dann telefonisch um Einlass für seinen Mandanten bemühte. Etwa gegen 10.30 Uhr gewährte man uns den Eintritt.


Ich fing sogleich an, alle Bilder zu fotografieren. Der eine Security Mitarbeiter (es war nur einer zugegen) meinte gleich zu Beginn er brauche uns nicht zu beaufsichtigen habe sein Chef gemeint, denn wir hätten freien Zugang zu allen Räumen laut einem Vergleich der zwischen beiden Parteien abgeschlossen wurde.
Zuerst fotografierte ich alle Bilder in dem grossen Raum. Herr Rodin nahm alles genau in Augenschein, auch die Gegenstände die sonst noch ausser den Bildern in den Räumlichkeiten waren. So suchte er zum Beispiel 2 Laptops, die allerdings unauffindbar waren und bislang blieben.

Als ich alle Bilder in dem Raum fotographisch erfasst hatte, gingen Herr Rodin und ich durch einen schmalen Durchgang in einen weiteren Raum, wo sich noch ein einzelnes Bild befand. Dieses Bild war etwa 2.5m x 3m groß. Uns stockte mit einem Mal der Atem denn rechts unten klaffte uns ein etwa 50cm langer , S-förmiger Schnitt entgegen. Ich fing sofort an diesen Schnitt zu fotografieren und hörte immer nebenbei wie Alexander etwas von einem Desaster sagte. Es war ein furchtbarer Schock für uns beide, am schlimmsten traf es jedoch, für mich fühlbar Alexander.

Als wir diesen Raum verließen fragte ich den Security Mitarbeiter, ob er vielleicht etwas über en Schnitt wisse, was er verneinte. Dann begann er zu telefonieren.
Alex und ich fotografierten weitere Bilder und Kunstwerke in den Räumlichkeiten nebenan, die "neue Galerie 5.OG" genannt werden. Wir waren wie betäubt und fragten uns nur noch wie das sein kann, dass jemand solch ein Werk zerschneidet.
Wir beschlossen, alle kleineren Bilder, die mehr oder weniger transportfähig schienen, sofort in Sicherheit zu bringen und nicht erst deren Trocknung abzuwarten.



Als wir dann noch mal nach den verschollenen oder entwendeten 3 Videobeams und 2 Laptops suchten, und ich zu diesem Zweck einige Papiere und Stoffe mit der Hand zur Seite schob, fuhr ich erschrocken zurück. Meine Hand war ganz nass. Als ich daran roch stellte ich fest, dass die Sachen von Alexander (u.a. seine Skizzenblöcke) , vollgesogen waren mit Urin. Die Security Mitarbeiter oder ihre Auftraggeber haben also Alexander Rodins Sachen als Toilette benutzt und darauf uriniert.

Ich war schon wieder entsetzt und masslos angeekelt von dieser unkultivierten und animalischen Tat.

Wir haben darauf hin auch umliegende Räume angesehen und fanden sowohl die eigentlichen Toiletten, als auch andere Räumlichkeiten, um den Blauen Salon, total verwüstet vor. Rodin meinte, ein Raum sah aus, als ob dort vielleicht etwas gesucht worden sei. Alles lag auf dem Boden und war zerwühlt.

Gedächtnissprotokoll: Ragna Dreher 24.01.2012

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Dienstag, 24. Januar 2012

Großgemälde von Alexander Rodin unter Obhut von Bank, Zwangsverwalter und Security zerstört

(Bild: zerschnittenes Ölgemälde "Roots II")



Großgemälde von Alexander Rodin unter Obhut von Bank, Zwangsverwalter und Security zerstört

Heute 24.01.2012 hat die Zwangsverwaltung der HSH Nordbank und der Investoren Harm Müller Jagdfeld Spreer, nachdem Sie schon am 23.12.2011 eine entsprechende einsteilige Verfügung des Amtsgerichtes Mitte kassiert hat, begonnen die Bilder des Alexander Rodin zu trocknen und dem Künstler Zugang zu seinen Werken zu gewähren.

Bei der Begehung und Fotodokumentation der illegal beschlagnahmten Werke stellte sich heraus, dass ein Bild mutwillig zerschnitten wurde. Bei der ersten Begehung durch Herrn Rodin und seinem Anwalt war dieses Werk noch unversehrt.

Das ist offener Terror um die Künstler aus dem Tacheles zu vertreiben. Das Werk ist unwiederbringlich zerstört. HSH Nordbank, Schwemer, Titz und Tötter als Zwangsverwalter, die Investoren Jagdfeld/Spreer mit ihrem Anwalt Michael Schulz und die von diesem Kreis beauftragte Sicherheitsstaffel haben ein Ölbild mit 3m x 2,4m zerschnitten. Kunstzerstörung um Druck und Terror auszuüben - Bundesrepublik 2012.

Das eine staatliche Bank, die HSH Nordbank ist im Eigentum von Hamburg und Schleswig Hollstein derlei Dinge zulässt ist eine neue "Qualität" im Finanz- und Spekulationssektor.

Das der Kultursenat, Anwälte und Investoren dabei zusehen erinnert uns an die Geschichten unserer Groß- und Urgroßeltern.

Jetzt ist das Maß voll, die Security muß sofort abziehen. Die HSH Nordbank sowie die beteiligten Anwälte, Investoren und sonstige Mitläufer/Macher haben sich unverzüglich bei Herrn Rodin zu entschuldigen.

Zur Stunde (ca.17.30h) sichert die Polizei die Beweise und nimmt die Anzeige gegen "Unbekannt" auf. Es kann nur die Bank, Investoren, die Anwälte oder die Sicherheitsstaffel (Security) gewesen sein, niemand sonst hatte Zugang zu den illegal in Beschlag genommenen Räumen und Ölgemälden.


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Montag, 23. Januar 2012

The Adventures of the Muse - by Vladislav Buben (Владислав Бубен )




The Adventures of the Muse

by Vladislav Buben

dedicated to Ales Rodin and art house Tacheles

The art studio was a real mess. The paintings that recently provoked interest and admiration were dismantled and placed along the walls in disarray. Now they seemed to be part of a huge jigsaw puzzle scattered around the room by a playful child’s hand. In the centre of the studio two guards dressed in black uniforms were sitting on a broken old couch faded with age.

One of them named Udo slowly drank a take-away coffee. Sipping with pleasure and stretching his sweet, he turned to his friend.
“It was no big deal to get them out yesterday, wasn’t it, Guido? The hippies did not manage to say a word as we swept them out of here. The boss should be satisfied”.
“That’s right! We worked as real professionals. Now this Tacheles belongs to our bank. Privite property has not been abolished in our country yet. Gradually we’ll get these artists out of other buildings, too. Just give us time. No rush. The law is on our side. And the money, too”, said Guido with a wry grin.
“Our guys are already working on them. They will scare some and offer money to others. I am confident they will be out of here by the spring”, said Udo idly looking at the pictures.
“These are fairly good pictures but too complex and large. You won’t hang them in the living room and if you place one in the dining room it will spoil your appetite”, said the security guard and laughed at his own joke.
“It’s kind of chilly here. They say that the heating has been out of order for a couple of years now. How do these artists survive in this Taheles? You can’t even wash your hands, the toilet does not work and there is no running water. Why don’t they live in peace? Why not work at the office, be paid well and draw whatever you want at leisure? It’s a continuum of extreme. Why are they so stuck to this art house? It looks like a squat and it’s really uncomfortable. When I was there in Afghanistan the conditions were even more comfortable. There was some gunfire though sometimes”, Guido said in frustration, absorbed in his memories.
“It’s ok; they’ll start to repair the building soon. There will be all sort of offices and shops. If we want, we’ll have some work here, too”, said Udo crushing the empty coffee cup.
“Who is this?” Guido asked pointing towards the far corner in surprise. In the dusk he could see a strange woman with her hair loose sitting on an upturned box. Her huge eyes on the dazzling white face expressed a deep sadness. Her clothes radiated a bluish shimmer.
“What’s going on? You cannot enter this room. This is private property”, Udo cried and headed to the woman.
Guido joined his friend and on the go took the bag with electro shocker.
“Leave the area immediately, otherwise we will have to force you”, Guido cried barely controlling his anger.
“Have you seen the artist? He was supposed to be here. I came here, but he did not”, said the stranger and smiled.
“No, there are no artists here. The place is now owned by the bank”, Udo said evilly.
“No artists, really? We had so much fun together. But you are also an artist. You just do not know it. When you have time, try to draw something to see how interesting it is”, suggested the woman to Udo.
“Stop talking, get out of here immediately!” Guido hissed impatiently and tried to catch the stranger's hand. Odd enough, but his fingers slipped and his hand went through the woman’s clothes. Udo rushed to help but stopped hesitantly.
“Who are you? What are you doing here?” the guard asked surprised.
“I am a muse. I came to see the artist, and you are trying to kick me out. You know, my dear, this is fraught with consequences. Muses are not to be treated like this. Otherwise it may be like that!” the stranger said and pointed to the wall.
As if on the screen a nervous man of small stature appeared. He limped nervously pacing the room rebuking of two men in military uniforms:
“At the time when we are experiencing difficulties on the eastern front, you are sitting in my office and doing ....
“Or like that”, the woman said and images of dozens of wounded people emerged on the wall. Disfigured faces, mad eyes, screams and moans filled the surroundings with unbearable pain.
“Leave the area immediately or we will call for reinforcements”, Udo pulled out the radio and tried to contact the central office.
“As you wish. It’s up to you to decide”, the woman said and disappeared.

On the wall, instead of the hospital, ceremonial columns emerged. Books and pictures were falling under the polished boots. In the empty eyes of the marchers the torches’ fire reflected. Thousands of feet were printing steps. Their rhythm produced an incredible noise which gradually grew.
Guido ran to the door, trying to go find the key. Udo fell to his knees, covering his face as if he wanted to prevent a stroke.

Dr. Fritz Nitke was awakened by the roar coming from Tacheles.
“These artists are having a party again. They are middle-aged people, but they can not be quiet. They have only raves and parties in mind. Why not make the music a bit quieter? I will definitely call the police tomorrow”, thought the doctor, rolled over and fell tight asleep.

Translated by Nasta Labada

Original:

Владислав Бубен

Приключения музы


Алесю Родину
и событиям в арт. доме Тахелес посвящается

В художественном салоне царил беспорядок. Картины, еще недавно вызывавшие интерес и восхищение, были разобраны и в беспорядке стояли вдоль стен. Теперь они казались частью какого-то огромного пазла, разбросанного по комнате шаловливой рукой ребенка. На старом, продавленном и потерявшим от старости цвет диване, стоявшем в центре мастерской, сидели два охранника одетых в черную униформу. Один из них по имени Удо медленно с удовольствием пил принесенный с собой кофе. Прихлебнув из кружки и сладко потянувшись, он обратился к своему товарищу
– Как мы их вчера, Гвидо, обработали? Не успели эти хиппи оглянуться, как мы их из помещения выставили. Быстро дело обтяпали. Начальник должен быть доволен.
– Согласен! Работали как настоящие профессионалы. Теперь этот Тахелес нашего банка собственность. А ее еще в нашей стране не отменял. Этих художников мы и из других помещений постепенно вытесним. Дай только время. Нам спешить некуда. Закон на нашей стороне. И деньги тоже, – сказал Гвидо и криво ухмыльнулся.
– Наши ребята уже с ними работают. Кого припугнут. Кому денег предложат. К весне, думаю, всех потихоньку выставим, – уверенно сказал Удо, лениво посматривая на картины.
– Неплохие картины, только сложные и большие очень. В гостиной такую не повесишь, а если в столовой ее разместишь, так весь аппетит испортит, - сказал охранник и сам засмеялся над своей шуткой.
– Холодно здесь. Отопление, говорят, уже года два как не работает. Как только эти художники в этом Тахелесе выживают? Даже руки не помоешь, в туалет не сходишь, воды нет. Жили бы себе спокойно. Работали в офисе. Получали зарплату и в свободное время для собственного удовольствия чего-нибудь рисовали интересное. А так экстрим сплошной. На кой им дался этот дом искусств? Выглядит как сквот, и неуютно в нем как-то. Я когда в Афганистане служил, там и то условия комфортнее были. Постреливали, правда, иногда, – расстроено произнес Гвидо, углубившись в воспоминания.
– Ничего, скоро начнут ремонт. Будут тут офисы магазины всякие. Если захотим, то и нам работа найдется, – ответил Удо, завинчивая крышку термоса.
– А это что такое? – удивленно спросил Гвидо, показывая рукой в сторону дальнего угла, и лицо его непроизвольно вытянулось.
В полутьме на перевернутом ящике сидела странная женщина с распущенными волосами. Ее огромные глаза на ослепительно белом лице выражали грусть. От ее одежды исходило какое-то голубоватое мерцание.
– Это что же такое творится? Сюда входить нельзя. Это частная собственность! – закричал Удо и бросился к сидящей.
Гвидо присоединился к товарищу на ходу захватив лежавший в сумке электрошокер.
– Немедленно покиньте помещение, иначе мы будем вынуждены применить силу, – еле сдерживая ярость, процедил сквозь зубы Гвидо.
– Художника здесь не видели? Должен был быть на месте. Пришла вот, а его нет, – сказала незнакомка и улыбнулась.
– Нет здесь никаких художников, это теперь банку принадлежит, – зло произнес Удо.
– Очень плохо, что нет. С ними так весело было. А вот вы тоже художник. Только об этом не знаете. Будет время, попробуйте что-нибудь нарисовать, увидите как это интересно, – предложила женщина.
– Хватит разговаривать, немедленно отсюда убирайтесь! – нетерпеливо прошипел Гвидо и попытался схватить незнакомку за руку. Его пальцы как-то странно соскользнули, и рука прошла сквозь одежду женщины. Удо, спешивший на помощь товарищу, в нерешительности остановился.
– Кто вы такая? Что вам здесь надо? – удивленно спросил охранник.
– Я муза. Пришла к художнику, а вы пытаетесь меня выгнать. Знаете, мои дорогие, это чревато последствиями. С нами поступать так нельзя. Иначе может случиться так… – сказала незнакомка и указала на стену, на которой, словно на экране, появился нервный человек маленького роста, который, прихрамывая, нервно расхаживал по кабинету и отчитывал двух людей в военной форме: «В то время когда мы испытываем трудности на восточном фронте, вы сидите в моем ведомстве и занимаетесь...»
– Или так…
На стене вспыхнуло изображение десятков раненых людей. Обезображенные болью лица, безумные глаза, крики и стоны наполнили окружающее пространство нестерпимой болью.
– Немедленно уходите, иначе мы вызовем подкрепление, – Удо выхватил радиорацию и попытался связаться с центральным офисом.
– Как хотите. Выбор всегда есть, – сказала женщина и исчезла.
На стене вместо госпиталя возникли парадные колоны. Под начищенные сапоги падали книги и картины. В пустых глазах марширующих отражался блеск факелов. Тысячи ног печатали шаг. Четкий ритм шагов производил неимоверный шум, который постепенно нарастал.
Гвидо бросился к двери, пытаясь на ходу найти ключ. Удо упал на колени, закрыв лицо, словно закрываясь от удара.


Доктор Фриц Нитке проснулся от грохота, доносившегося из Тахелеса.
– Опять эти художники гуляют. Немолодые уже люди, а все успокоиться не могут. Сплошные вечеринки у них на уме. Неужели нельзя делать музыку чуть тише? Завтра обязательно позвоню в полицию, – подумал доктор, перевернулся на другой бок и крепко заснул.

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liebe iXeS-Newsletter-Freunde,

(Bild: Udo Wiegand)


!Hier der Brief an das iXes Publikum seitens des Intendanten Udo Wiegand!

liebe iXeS-Newsletter-Freunde,

es ist unklar, wie lange es das iXeS studio theater noch geben wird.
es ist unklar, wie lange es das tacheles noch geben wird.

bedeutet das aber wirklich etwas?
und was hat das tacheles eigentlich für berlin bewirkt?
und selbst wenn das klar ist ... warum sollten wir dankbar oder respektvoll sein dafür?
soll man für eine fragwürdige und anscheinend anachronistische institution seinen guten namen einsetzen?
gibt es nichts wichtigeres?
soll man sich exponieren für ein umstrittenes projekt - nur weil da ein wenig sowieso klar erkennbares unrecht geschehen ist?
das klar erkennbare unrecht wird doch allgemein fast als ungefährlich betrachtet....

nurr was ist mit dem vom unrecht konkret betroffenen menschen? interessiert sich irgendwer für seine befindlichkeit?
was müßte er von seiner umgebung denken, wen dies wirklich keiner täte?
...aber wahrscheinlich gibt es ja genug andere, die aufmerksamkeit zollen...
ist er nicht auch selber schuld, wenn er mit-besetzer des tacheles war?
war er wirklich besetzer in dem sinne?
und warum wird eine bank physisch aktiv,
bevor zumindest die letzte frage vom hoffentlich kompetenten gericht beantwortet wurde?

soll man sich überhaupt mit problemen beschäftigen, die nicht die "eigenen" sind?
was ist überhaupt ein "eigenes" problem?
hauptsächlich haben ja die anderen die probleme....

ist schadenfreude nicht zu oft schon die einzige freude geworden?
wo sind hier die leute, die sich nicht immer so stark freuen?
in einer welt, in welcher der neid regiert, mittlerweile schon nicht mehr nur der neid auf den erfolg,
sondern der neid schon auf das potential von erfolg, auf die reine, unrealisierte, ganz und gar unwahrscheinliche möglichkeit,
dass man mit seinen wünschen durchkommt....

soll man sich von vorurteilen und verallgemeinerungen, sowie liebgewordenen affirmationen der unübersichtlichen realität lösen?
soll man seine projektionsflächen zusammenrollen? wenn ja: wozu?

wie leicht wär doch das leben zu ertragen, gäbs nicht soviele offene fragen....

und jetzt kommt sogar noch eine dazu:
wollt ihr eine petition unterschreiben, die dazu dient, dass dem weltbekannten
maler alexander rodin die von der hsh nordbank am 7.12.2012 geraubten bilder zurückgegeben werden?
dann vielleicht bitte hier mal nachschauen:
http://www.openpetition.de/petition/online/online-petition-fuer-alexander-rodin-tacheles-und-die-freiheit-der-kunst

eine übersicht bzw. ein einstieg zum themenkomplex ist hier zu finden:
http://www.ixes-berlin.webs.com/rodin.htm

vielleicht kommt ihr auch einfach mal wieder vorbei? hier vielleicht?
http://kritikdesign.blogspot.com/2012/01/art-festival-211-2612012-fur-alexander.html

so und wer sich wie ich manchmal einfach nur an sarkastischen sprüchen berauschen will:
http://www.zitate-online.de/sprueche/historische-personen/231/willst-du-den-charakter-eines-menschen-erkennen.html
(was für menschen gilt, gilt erst recht für banken...)

trotzdem einen schönen tag!
euer theatermanager

p.s.
Selbst von unseren NICHT-Freunden vom Berliner Kultursenat wurde beim Gespräch
mit einer hochrangigen Tacheles-Delegation die große Bedeutung der (Zahl der) bisher eingegangenen Solimails bestätigt...

p.p.s.s.
ich traue den menschen in dieser bank durchaus zu, dass sie sich solche fragen wie die obigen auch gestellt haben,
aber irgendwie sind sie zu den falschen antworten gekommen,
bzw. die menschen mit den falschen antworten konnten sich durchsetzen....
das kann man rückgängig machen!

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Sonntag, 22. Januar 2012

atarihardcore - Krise (eine Installation)

(Bild: zeitgenössisches Polizeifahrzeug)



atarihardcore - Krise (eine Installation)


Anläßlich des "5 Tage Tacheles Festivals" des Künstlers Wilko Königsmann zur Unterstützung von Alexander Rodin hier die Installation "KRISE".



Call to Arts Part:- 01

Man kann es drehen egal wohin......


ATARIHARDCORE 2012
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Freitag, 20. Januar 2012

Reaktionen und Argumente zu Rodin und Tacheles 2012

(Bild: Selbst junge Künstler können in dieser Welt keine "schönen" Bilder mehr malen...)

Reaktionen und Argumente zu Rodin und Tacheles 2012

Als kleinen Einblick für Sie geehrte Leser, hier Reaktionen und Argumente auf die illegale Beschlagnahme der Bilder Alexander Rodins und die illegale Besetzung des 5Og. des Tacheles durch private Sicherheitsstaffeln durch die HSH-Jagdfeld-Spreer-Schwemmer, Titz und Tötter Michael Schulz Gruppe.

Hartmut Lühr schreibt:

SPD
Die große alte Dame als Heuchlerin ?
Unter der Überschrift `Ein weiterer Schlag gegen die Menschenrechte´ kritisiert Rainer Vogt auf der offiziellen Homepage der SPD die jüngst angeordnete Haftverschärfung für den weißrussischen Oppositionellen und Sozialdemokraten Nicolaj Statkevich, den ein politisches Urteil ins Arbeitslager brachte. Gegen die nun zusätzlich erfolgte Verschärfung seiner Haftbedingungen protestiert die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf und beklagt nach Vogt die mangelnde Rechtsstaatlichkeit in der Causa `Statkevich´. Dies wirkt angesichts schwer nachzuvollziehender Vorgänge in Berlin-Mitte etwas geheuchelt.

Einerseits skandalisiert die SPD zu Recht undemokratische Zustände im osteuropäischen Ausland. Andererseits scheint sie rechtsstaatlich höchst zweifelhafte Vorgänge in der vom Sozialdemokraten Klaus Wowereit regierten Bundeshauptstadt hartnäckig zu ignorieren. Sie sollte aufpassen, dass ihr nicht die Glaubwürdigkeit abhanden kommt:
Im fünften Stock des weltbekannten `Kunsthauses Tacheles´ wurde der weißrussische Maler und Oppositionelle Alexander Rodin vor einem Monat ohne gültiges Gerichtsurteil und unter Gewaltanwendung aus dem von ihm seit Jahren genutzten Atelier vertrieben. Seine Bilder wurden `beschlagnahmt´ und werden seither unter ungeeigneten Bedingungen verwahrt - es sind bereits Schäden durch die unsachgemäße Lagerung nach dem `Bilderklau´ dokumentiert worden. Die Rückgabe der Werke an ihren gewaltsam geräumten Ursprungsort fand bisher nicht statt. Obwohl die Vorgänge in der Hauptstadt großes mediales Aufsehen erregten, ist nicht bekannt, dass sich der sozialdemokratische Bürgermeister Klaus Wowereit, der ironischerweise auch Kultursenator Berlins ist, für Alexander Rodin persönlich eingesetzt hätte. Den in seiner Heimat verfolgten Maler hat der gewaltsame Rausschmiss aus seinem angestammten Atelier psychisch stark mitgenommen, zumal er sich in Berlin bisher deutlich sicherer fühlte als in Minsk.

Der Eindruck entsteht, dass die `große alte Dame SPD´ sich vornehmlich außerhalb Deutschlands für mehr Rechtsstaatlichkeit und Freiheit einsetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Berliner Sozialdemokraten bald auch vor ihrer eigenen Haustür kehren.

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Online-Petition für Alexander Rodin, Tacheles und die Freiheit der Kunst
Kommentare der Unterzeichner:

Das Tacheles ist für viele, mich eingeschlossen ein inspirierender Ort wo unterschiedlichste Menschen aus verschiedenen Ländern sich begegnen und in lockerer Atmosphäre Berlins Kunstszene näher erfahren können. Es hat sich in den Jahren als eigene Institution entwickelt und besticht durch seine Originalität, sodass es mit keinem anderen Standort vergleichbar wäre. Dort findet das Leben Berlins statt, so wie viele von uns es charakterisieren würden. Es wäre sehr schade müsste so ein einzigartiger Platz weichen.

Als Mitglied der Deutschen Filmakademie muss ich mich über den Umgang mit der Kunstfreiheit schon sehr wundern!

Kunst - ja ! Bank - nein !

Bilder her und Tacheles bleibt- eBasta

Wir unterstützen Euch mit ganzem Herzen!

Ja ruhig alles zu machen, bis Berlin so langweilig und gewöhnlich wird, dass die Leute merken wie niedrig die Gehälter und wie hoch die Mieten und wie schlecht die Wohnungen, die S-Bahn usw. wird... Abwanderung von Leuten die auf Zack konnte Berlin ja schon immer gut. Vielleicht sollten wir uns beeilen, sonst werden wir am Stadtrand wieder beim verlassen der Stadt erschossen. Im Moment gibt's ja eher Zuwanderung, aber so ein ein Umkehr und Umkipp Effekt ist etwas Zeitverzögert und kommt recht schnell und mitunter heftig. Berlin verliert recht bald vieles, was für Leute interessant ist, die herkommen und der Rest ist nicht wirklich attraktiv wenn nicht bereits schon länger hier wurzelt. Es ist auch echt ätzend, was "Eigentum" mit dem Lebenswerk von Menschen und mit Menschen macht. Wobei man ja bei der Bankenkrise über das Wort Eigentum ja erst recht gar nicht nachdenken darf. Ich finds Schade, habe vor einem Jahr einen Mann kennen gelernt, der das Tacheles mit geründet hat und auch bei dem Radio mit gemacht hat.

Die Vorgehensweise erinnert an das Raubrittertum im Mittelalter ansonsten ohne Worte einfach unglaublich

Ich bin Sängerin und bildende Künstlerin und meine Unterstützung für den Erhalt der inzwischen berühmten Tacheles Ruine ist mir ein unbedingtes Anliegen, Es gehört geschützt und nicht in die Hände von Kunstbanausen, denen der Wert der freien Kunst abhanden gekommen bzw. nicht be/greifbar ist. ist....unterstützen, ist mir ein selbstverstäöndliches Anleiegn.is erhalten,

Eine Sauerei was mit dem Tacheles passiert. Langsam sollte die Politik den Hintern mal aus m Sessel kriegen.

Im durch und durch gentrifizierten Berlin-Mitte schwindet der Platz für Freiräume. Das Tacheles ist die letzte Bastion der freien Kunst und die Ausstellung Alexander Rodins war hier seit Jahren das Herz des Kunsthauses. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen möchte ich hier doch unterstreichen, dass gerade Alexander Rodin, der Dissident in seiner Heimat ist, Sinnbild für die Freiheit der Kunst ist. Dass diese buchstäblich mit Füßen getreten wird empfinde ich persönlich als ein absolutes Armutsurteil für Berlin.

Not ok. anyone can see that this is wrong. Give the man back his art!

Please help save tacheles

Das Tacheles muss offiziell zum Kunsthaus ernannt und der Stadt Berlin sowie der internationalen Kunstbewegung erhalten bleiben!

..HEUTE RODIN,MORGEN WIR...

es kann nicht sein dass das recht ungerechtfertigt menschen ihre freiheiten raubt!!!

heute 2.1.12 kommt es in allen Nachrichten, Betrug und Verleumdung durch HSH im großen Stil

Diese gewalttätigen einem Überfallkommando ähnlichen Schlägertypen, deren geistiges Niveau größtenteils unterste Schublade ist und die hierzulande neuerdings frei walten können, erinnern mich an eine Zeit, in der braune Schlägertrupps der 30-iger Jahre machen konnten wie es ihnen beliebte. Auch da sah die Polizei weg. Wohin soll das führen? Der Simplicissimus

Wegen Rodin kommen die Leute überhaupt ins Tacheles. Sind Rodins Bilder weg, so denken diese Verbrecher, kommen die Leute nicht mehr ins Tacheles und man kann im Namen des Kapitals sich sogar die Kunst einverleiben. Also noch mehr Leute müssen Tacheless gehen und Rodin darf nicht gehen. Please in the name of art, dont give up!

Das muss ich ganz einfach unterstützen!

Their building is indeed their property but it was in ruin for dozens of year then after getting the taxpayers money they went into real-estate: not only do the attack with prussian fury the weakest but the take UNLAWFULLY possession of the mans artworks and all of this shit is done by a PRIVATE "securityteam" WTF is this: the return of the SA?

Tacheles bleibt ... die von Bundesbürgern geretteten Banken sollen die von Ihnen geparkten Milliarden in die Kunst Berlins investieren, anstatt sogenannten Krisengebieten mit Geld für Waffen zu untersützen !!!

Es ist eine Sauerei, dass die Künstler ausgebeutet werden. Besonders regt es mich auf, dass die Security-Leute Kunstwerke beschädigt haben, und dass sich "das Kapital" einfach über Gesetze hinwegsetzt und eigenmächtig handelt. Solange ein Kiez hier in Berlin marode ist, sind die Künstler gern gesehen, sobald sie einen Kiez "verschönert" haben, kommt der Arschtritt..

es ist Weltweit klar und wird verlangt,dass tacheles bleibt wiue es ist und herr rodin alle seine werke unverzüglich zurückbekommt,dass alle schäden übernommen werden von der Täterschaft und dass Rodin in sein Atelie zurückdarf.Hände weg vom Tacheles und lasst rodin in ruhe,er ist ein anerkannter Künstler und trägt zu unser aller wohlbefinden bei. Antifrostberlin

Warum es mir dieses Thama persönlich wichtig ist, ist weil es nicht so sein darf, wie es jetzt ist. Da passiert was, was nicht passieren soll, aber es passiert, und man kann das stoppen. Das übrig gebliebene Problem danach wäre, um darüber nachzudenken, warum man es nicht vorher verhindert hat. Man kann dieses Problem lösen, weil man es muss. Wenn man aber das nicht tut, begeht man einen großen Fehler. Es ist noch nicht zu spät, also machen Sie was, was Sie können, weil wir selbst noch nicht die Macht selbst sind, sondern nur noch die Stimme des Volks.

And the next step, burning books?

Geld zerstört die Kreativität, die Solidarität und Liebe auf dem Planeten.

Und sowas geschieht in Berlin im Jahre 2011??? Eine Schande, das ist wirklich eine Schande!!!

berlin muss sexy bleiben, herr bürgermeister!

Visiting Alex Rodin's studio at the Tacheles was my very favorite part of my trip to Berlin. It's like nothing else in the world, and it would be a terrible thing to destroy it!

Es ist offenbar einmal wieder Zeit für einen runden Tisch, um das eckige Denken wieder neu in Fluss zu bringen.

Die ganze Subkultur wird in Berlin zerstört, was Berlin ausmacht, sind wir Künstler Innen und diese werden Stück für vertrieben und der Freiheit beraubt.

Kunst darf nicht über Geld gehen!!!

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Bis die Übergriffe gegen das Kunsthaus eingestellt sind, bitten wir Sie gewogene Leser um Unterstützung:
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SOLIDARITÄT MIT ALEXANDER RODIN-Security raus aus dem Tacheles SOFORT!
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Die verbotene Eigenmacht einer Bank, der Investoren und ihrer Anwälte

*SOLIDARITÄTSADRESSE MIT ALEXANDER RODIN-AUCH DU!!

SOLIMAIL FÜR ALEXANDER RODIN II (12.12.2011-english,italian,francaise)

ONLINE PETITION FÜR ALEXANDER RODIN
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Tacheles ist die kreative Mitte Berlins

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sinnfreie Politik durch pragmatisches Engagement bekämpfen!
Spenden für die Stiftung Tacheles







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euer Tacheles Team

Art Festival 21.1. - 26.1.2012 für Alexander Rodin/Tacheles 2012

(Bild: /rätselhaftes Baumsterben in Berlins Mitte, das Absterbenlassen der kreativen Mitte durch den König von Berlin gibt da schon weniger Rätsel auf...)


Art Festival 21.1. - 26.1.2012
täglich ab 16 Uhr

Vernissage SA 21.1. | 18 Uhr


im Goldenen Saal (1.OG) Kunsthaus Tacheles


Vom 21.- 26.1. 2012 findet im Tacheles das Kunstfestival "5 Tage Tacheles" als Solidaritätsbekundung für Alexander Rodin und das Kunsthaus Tacheles statt.

Fast die gesamten Werke des belarussischen Künstlers wurden illegal von der Anwaltskanzlei Schwemer, Titz und Tötter im Namen der HSH Nordbank beschlagnahmt und verrotten seitdem durch unsachgemäße Lagerung seitens der Anwaltskanzlei.

Diese Vorgehensweise ist eine neue "Qualität" des Umganges mit unbequemer zeitgenössischer Kunst. Es ist wieder soweit - tendenziell kann davon ausgegangen werden, dass Kunst, die politisch wird nicht gewollt ist, zur Not entsorgt und vernichtet wird. Der Berliner Kultursenat (SPD geführt) spielt dabei die unrühmlichste aller Rollen, arbeitet er doch augenscheinlich direkt mit der HSH Nordbank und dem Investor Harm Müller Jagdfeld Spreer zusammen. Um die Worte des Kulturstaatsekretärs (vom 03.01.2012 Geheimverhandlungen mit K-Senat) wiederzugeben, Harm Müller Jagdfeld Spreer ist dort Zitat: .../"Der, der nicht genannt werden darf" und es handelt sich dabei um keine billige Potter Roman Fortsetzung No:399, sondern um Kulturpolitik der Hauptstadt der Bundesrepublik. (Mehr dazu und warum der Kultrusenator mehr weiß, als er zugibt, im nächsten "Euer Land wurde verschachert - Teil III")

ART FESTIVAL FÜR ALEXNADER RODIN / 2012

Programm:
täglich Einlass zur Ausstellung ab 16.00h !Eintritt frei!

21.01.

18.00h Begrüßung und Eröffnung durch Wilko, Alexander Rodin und die Intendanz
20.00h Petra Matthieszen - Eitze (Jazz and more)

22.1. 20:00 Überraschungsgast

23.1. 20.00h Georg von Weihersberg - Klavierimpressionen

24.1.

18.30 Christian von Aster - Lesung: Eine garstige Satire über die Freiheit des Tacheles
20.00 Elen unplugged - Sängerin, bekannt durch ihre Teilnahme an " The Voice of Germany "

25.1. 20.00h Georg von Weihersberg - Klavierimpressionen

26.1. 20.00 Ein Außerirdischer redet Tacheles - Bernd Brecht / Performance


teilnehmende Bildende Künstler:

Berlins berühmteste drei russische "Fälscherbrüder"
Michael, Semjon und Eugen Posin
http://www.kunstsalon-posin.de/

Martin Reiter
http://www.youtube.com/user/nervoesus

Carolin Okon
http://www.carolin-okon.de

Mandy Kunze
http://www.mandy-kunze.de

Wilko
http://www.artists.de/wilko.html

Anja Gruber
http://www.anjagruber.de

und Alexander Rodin
http://www.bellabelarus.com/en/component/option,com_jsgallery/mode,by_artist/artist_id,23/Itemid,49/


teilnehmende darstellende Künstler:

Nicole Umbreit - Opernsängerin

Petra Matthieszen-Eitze - Jazz and more
http://www.petramachtmusik.de

Christian von Aster - Lesung

Performances von Bernd Brecht - Der Ritterhutmann

und Igor Kaschkurjewitsch


Alexander Rodin wird während des gesamten Festivals live malen.


http://www.facebook.com/events/292971930754407/

Widerstandsbrauchtum......

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