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Donnerstag, 29. März 2012

Dr_Motte an die neuen “Besitzer” des Kunsthauses in Berlin

(Foto: Ellen Dosh)








Dr_Motte an die neuen “Besitzer” des Kunsthauses in Berlin


"An die neuen “Besitzer” des Grundstücks in Berlin Mitte, auf dem das Kunsthaus Tacheles steht: Ihr habt mit eurem Geld das Grundstück an der Ecke Friedrichstraße / Oranienburger Str. gekauft. Mit eurem Geld habt ihr aber noch lange nicht die Berechtigung gekauft, das von uns Künstlern mit unserer Kunst und Kreativität über viele lange Jahre aufgebaute Gebäude und Name Kunsthaus Tacheles zu besitzen. Dieses Recht habt ihr damit nicht gekauft, weil es nie zu veräußern war und ist. Ihr Besitzt aber trotzdem die Dreistigkeit die Künstler aus ihrem Haus zu verbannen, weil ihr denkt es ist euer Haus. Das ist leider ein Irrglaube und unmoralisch. Wir bleiben in unserem Haus!" *******************************************************************************************************************

Dr. Motte bringt es auf den Punkt, der Kulturklau in Berlin muss gestoppt werden. Niemand entwickelt hier Marketinglogos für Kultur,- oder Immobilienspekulationsblasen. Hier wird kreativ gearbeitet von Neustart zu Neustart und die Ergebnisse haben Berlin weitergebracht. Schokoladen, Haus der Kulturen der Welt, die Koalition der freien Szene, ACUD, RAW, Mauerpark, SO 36, Bethanien, C-BASE, Radialsystem, Sophiensäle, Haben und Brauchen, HAU, BBK, KW, Tacheles, die Clubs und tausende andere Initiativen, Institutionen, Bündnisse etc. sind die ThinkTanks der Stadt und mit ihrer internationalen Netzwerkarbeit die Zukunftslabore der neuen digitalen hypermobilen Welt.

Die Politik hat das zu akzeptieren und wenn ALLE gemeinsam handeln, ob Förderdebatten oder Schokoladen und Tacheles Rettung, - dann bleibt Berlin eine Stadt der Menschen, der Kunst und der Weltoffenheit.

Wowi go for it - its your turn now.
...Martin Reiter 03.2012
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DER DEAL HINTER DEM TACHELES SKANDAL:
EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung) +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

(Tacheles macht wieder auf 24.03.2012-Foto: Petrov Ahner)

CHRONOLOGIE einer Schliessung, Räumung und Wiederinbesitznahme

170 000 Unterschriften für Tacheles 21.03.2012

22.03.2012 - Aufruf zur Kundgebung 23.03.2012

PRESSEAUSSENDUNG BBK BERLIN

TACHELES von Security und bebrillten Anwälten geräumt und wieder offen für ALLE 24.03.2012

TACHELES kontra BMW - Guggenheim Lab. TELEPOLIS

BMW-Guggenheim-Berlin?

the dirty thursday 22.03.2012 on CC4


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RECHTSHILFE FÜR DAS KUNSTHAUS TACHELES und die FREIHEIT DER KUNST

(Videostill: RA.Christian Werner, Anwalt der Tacheles Künstler, bittet Polizei die Türen zu öffnen, nach dem von ihm erwirkten Beschlusses des Landgerichtes Berlin)

einstweilige Verfügung des Landgerichtes Berlin vom 23.03.2012


RECHTSHILFE FÜR DAS KUNSTHAUS TACHELES und die FREIHEIT DER KUNST

TACHELES WIEDER OFFEN - KÜNSTLER LASSEN ZWANGSVERWALTER SCHWEMER, TITZ UND TÖTTER RÄUMEN
Danke für Euer aller Engagement, das Tacheles ist aufgrund der großen Anteilnahme der Berliner und Supporter des Hauses weiter das internationale Kunsthaus in Berlin Mitte, tausende Besucher strömen durch die Tacheles Biennale 2012 Ausstellung, die Künstler arbeiten in ihren Ateliers. Die illegale Vorgehensweise der Anwälte Schwemer, Titz und Tötter sowie deren Anwalt Michael Schultz, das Tacheles in verbotener Eigenmacht am Rechtsstaat vorbei zu schließen, konnte Dank der kompetenten Vertretung vor Gericht, durch Anwalt Christian Werner abgewendet werden.


Nunmehr müssen wir einen großen Prozess um die Angelegenheit "Gelände am Tacheles" vorbereiten. Die Freifläche/Metallwerkstatt hinter dem Kunsthaus hat bereits Räumungsklagen erhalten, im Tacheles selbst rechnen wir jeden Tag damit.


Dafür benötigen wir finanzielle Mittel, um mit den Anwälten der Investoren Jagdfeld/Spreer bzw. der HSH Nordbank mithalten zu können. Für diesen Zeck haben wir ein anwaltliches Konto einrichten lassen, um korrekt und transparent Spenden einsammlen zu können.


!SPENDET FÜR DIE RECHTSHILFE DES TACHELES - ES GEHT UM DEINE STADT UND DIE FREIHEIT DER KUNST!

RAK Rechtshilfe Kunsthaus Tacheles
Aktion geschlossen!
Es ist nicht nur die Frage um das Tacheles und die zeitgenössische Kunst, die hier diskutiert wird, es ist vielmehr die Angelegenheit des Öffentlichen, des Mietwuchers und der privaten Willkür, die am Beispiel des Kunsthauses transparent wird, insofern geht es ALLE an.

JEDER BETRAG HÄLT DAS TACHELES OFFEN FÜR ALLE


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(Tacheles macht wieder auf 24.03.2012-Foto: Petrov Ahner)

CHRONOLOGIE einer Schliessung, Räumung und Wiederinbesitznahme

170 000 Unterschriften für Tacheles 21.03.2012

22.03.2012 - Aufruf zur Kundgebung 23.03.2012

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TACHELES von Security und bebrillten Anwälten geräumt und wieder offen für ALLE 24.03.2012

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Dienstag, 27. März 2012

TACHELES WIEDER OFFEN - KÜNSTLER LASSEN ZWANGSVERWALTER SCHWEMER, TITZ UND TÖTTER RÄUMEN und die PRESSE hilft und schweigt....

(Kulturarbeit ist in Europa leider ein weites Feld...)



einstweilige Verfügung des Landgerichtes Berlin vom 23.03.2012


TACHELES WIEDER OFFEN - KÜNSTLER LASSEN ZWANGSVERWALTER SCHWEMER, TITZ UND TÖTTER RÄUMEN
TACHELES IST OFFEN nicht jedem gefällt das, aber viele haben zu dem Thema nach wie vor was zu sagen auch wenn es manchmal eher verwirrend ist. In diesem Sinne hier ein Teil des Tagesspiegelartikels vom 27.03.2012 als Einstieg zu Kommentar und Analyse. Vorne weg sei noch bemerkt, dass der Artikel eher die Züge eines Flickwerkes trägt das schnell zusammengeschustert werden musste um den Erfolg der Künste an der Oranienburgerstrasse zu relativieren...

Zitat Tagesspiegel vom 27.03.2012 .../Erst wurde geräumt, dann erklärte ein Gericht die Aktion für rechtswidrig

Die Zukunft des 25 000 Quadratmeter großen Areals an der Oranienburger Straße – von dem das Tacheles 1200 Quadratmetern ausmacht – bleibt unklar. Am Donnerstag hatte der Zwangsverwalter das Haus abgeriegelt und Räumungsklagen angedroht, am Freitag durfte nach einer einstweiligen Verfügung wieder geöffnet werden.....

Seit Jahren will es die HSH Nordbank, Gläubigerin der Fundus-Gruppe, der das Gelände bis 1998 gehörte, loswerden, doch Versteigerungstermine platzten. Nun soll laut HSH-Sprecherin Irina Dähne ein neuer Termin anberaumt werden. Der neue Eigentümer scheint intern allerdings bereits bekannt zu sein. Er werde das Tacheles wieder der Kunstszene zuführen, sagte Zwangsverwalter Holger Schwemer, und er habe in der Kunstszene schon „einiges bewirkt“. Namen wollte er ebenso wenig nennen wie die HSH und die Kulturverwaltung. Dort heißt es nur, man wolle das Tacheles „als Ort der Produktion und Präsentation von zeitgenössischer Kunst erhalten und dem Gebäude einen Neustart ermöglichen“, sagt Torsten Wöhlert, Sprecher von Kulturstaatssekretär André Schmitz. Eine kulturelle Nutzung des Gebäudes sei im Grundbuch verankert. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) – amtierender Kultursenator – sei nicht für das Tacheles verantwortlich, sagt sein Sprecher Richard Meng. Das Gelände sei in privatem Besitz.

In Kreisen von Politik und Immobilienwirtschaft fällt allerdings ein Name immer wieder: Harm Müller-Spreer, Investor des Spreedreiecks. Angeblich gibt es bereits Verhandlungen über die Nutzung mit der Kulturverwaltung, was diese bestreitet. Auch Müller-Spreer dementiert, sagt nur, dass das Grundstück interessant sei. Ein anderer Investor – Christian Krawinkel – bekundet sein Interesse offensiv, er plant auch das neue Einkaufszentrum an der O2-Arena. Als Interessenten werden Harald G. Huth, der das neue Einkaufszentrum am Leipziger Platz baut, und die Freiberger Holding gehandelt.

Im Tacheles hoffen sie nun auf einen Runden Tisch. Der Vorschlag kam von Monika Grütters (CDU), Vorsitzende des Kulturausschusses im Bundestag. Das Tacheles stehe beispielhaft für die gesamte Straße, sagt Grütters, „die Kulturmeile Oranienburger Straße wird glattsaniert“. Der Senat müsse Investoren Vorgaben machen. Tacheles-Sprecherin Cerna wünscht den Übergang des Gebäudes in eine öffentliche Stiftung. Dann müsste das Haus aus dem Gelände herausgelöst werden, was weder bei Investoren noch bei Gläubigern gewünscht sei, sagte der Sprecher der Kulturverwaltung. Auch das Land würde das Haus nicht kaufen. (Zitat Ende)

Na dann, die HSH Nordbank will einen neuen Versteigerungstermin, der Zwangsverwalter Schwemer kennt aber schon den kunstsinnigen Investor vor öffentlicher Versteigerung. Die Kulturverwaltung will ENDLICH NACH 22 JAHREN IGNORANZ, das Kunsthaus „als Ort der Produktion und Präsentation von zeitgenössischer Kunst erhalten" (die zentrale Forderung des Tacheles seit 1990!). Der Sprecher vom Sekretär will aber dann den Neustart, der Sprecher vom Kultursenator aber meint dieser hätte gar nichts damit zu tun. Harm Müller-Spreer findet es interessant und nur die Frau Grütters scheint noch bei Sinnen mit ihrer Forderung nach einem Runden Tisch. Eine kulturelle Nutzung ist auch nicht im Grundbuch zu finden, aber das Abgeordnetenhaus hat die kulturelle Nutzung des Gebäudes in den frühen 90ern beschlossen, dies bedeutet aber gar nichts, auch Event-Gastronomie ist eine kulturelle Nutzung.


NA ALLES KLAR

************************************************************************************************************ HIER EIN NICHT VERÖFFENTLICHTER KOMMENTAR IM TAGESSPIEGEL:

Text wurde nicht veröffentlicht!

----- Original Message ----- From: "G
Sent: Thursday, March 29, 2012 2:27 PM
Subject: Leserbrief zum "Mini-Tacheles", Tagesspiegel


> Nachtigall, ick hör dir trapsen!

> > Zwischen den Zeilen gelesen: Kultursenator ist nicht verantwortlich - da das Kunsthaus Tacheles "privat" sei... (Nun, das ist schlichtweg falsch, der Gläubiger, die HSH Nordbank, ist eine staatliche Bank der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, nebst ihrer Landesbank.) ABER nach einem "Neustart" soll das Haus seinem jetzigen Zweck zugeführt werden. Wie soll das konkret gehen? Wahrscheinlich ist, dass Berlin das Kunsthaus (nachdem es zwangsversteigert wird, der künftige Besitzer anscheinend schon feststeht, würg) anmietet, damit Herr Harm Müller-Spreer damit seinen Kaufpreis finanzieren kann. Dann gibt noch einen neuen bequemen Betreiber obendrauf, mit einem satten Finanzpolster ausgestattet.

> > Den verbliebenden engagierten gemeinnützig-arbeitenden KünstlerInnen im Tacheles, die ohne einen müden Cent öffentlicher Förderung seit nunmehr 12 Jahren trocken gelegt wurden, denen man das Wasser abstellt und neuerdings sich gegen faschistoide Handlager eines vom Amtsgericht Mitte eingesetzten Zwangsverwalters erwehren müssen, werden mit diesem Artikel verhöhnt.

> > Kleiner Rat an die standhaften Künster im Tacheles: Lass Euch auch bestechen und macht viele Mini-Tacheles auf. Stellt Euch sodann morgens vor den Spiegel und sagt: Ich kenne Dich zwar nicht, aber ich wasch Dich trotzdem!

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Die beste Solimail hier für Nachahmer-bitte mailt JETZT!

(Bild:private Security von Investoren und HSH Nordbank machen weiter Terror, TachelesBiennale2012 Plakate werden am 26.03.2012 ca. 15.00h hinter dem Tacheles demonstrativ verbrannt- und der Kultursenator erklärt sich für nicht zuständig - rechte Gewalt, Rassismus und Kunstvernichtung in Berlin Mitte 2012)


atman sun schrieb:



Sehr geehrte Damen und Herren,


Am Wochenende musste ein „Notgerichtsvollzieher“ den Tacheles-Betreibeibern den Zugang in die von ihnen gemietete Immobilie ermöglichen, weil der „Investor“ keine Rechtsgrundlage für die Übernahme des Gebäudes hat und mit „eigenmächtiger Gewalt“, so der Beschluss des OLG Berlin, die Betreiber entfernen wollte.


Man fragt sich inzwischen in Berlin, wie der Regierende OB und seines Zeichens selbst ernannter "Kultursenator" dieses unwürdige Schauspiel zur Zerstörung eines zentralen kulturellen Standtortes der internationalen Off-Kultur noch länger unwidersprochen dulden kann und wann endlich per Anweisung der von den Tachelesbetreibern lange vorgeschlagene Grundstückskauf über eine Kulturstiftung in die Wege geleitet wird. Die Versteigerung bietet dazu wunderbare Gelegenheit. Die verantwortungslosen Käufer der Kaufhausruine ruinieren sonst immer weiter den Ruf der Stadt international mit ihren illegalen Aktionen und Wild-West-Manieren und Sie, die lokale Politik schaut tatenlos zu.


Ich finde das unverantwortlich!


Wowereit sinngemäß: Man kann nicht um jede Nachwende-Brache eine Käseglocke bauen. Nein, kann man nicht. Nicht um jede und nicht als Konservatorium. Das Tacheles ist jeodch bei weitem nicht „jede Brache“ und sie lebt. Sie spüren das am wachsenden Widerstand der Bevölkerung und den ständigen Demonstrationen für das Teacheles. 170.000 Unterschriften werden nicht mal entgegengenommen, doch das will niemand sehen!


Und angesichts der Milliardenschulden, die hier für Bürgschaften geschultert werden um sogar genau die Bank zu stützen, die das aufgekauft hat... fehlen einem nur noch die Worte. Vom Solidaritätskonzert der Berliner Philharmoniker bis zur T-Biennale 2012 im Tacheles! So sieht keine Käseglocke aus, Kommen Sie ihrer verdammten Verantwortung nach und schützen die Kultur vor der Grundstücksspekulation auf Steuerzahlerkosten!


Beantragen Sie eine Aktuelle Stunde im Landtag.
Verpflichten Sie ihre Juristen, um den Käufer zu durchleuchten.
Erhalten Sie das Tacheles!


Freundliche Grüße
Atman B. Wiska Betriebswirt Hwk

Mail ging eben an Staatskanzlei mit dem Wortlaut raus.
Wer es ähnlich machen will, hier die Adressen der Verantwortlichen:


holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de,kontakt@lahr-gawron.de, dr.schultz@schultzundseldeneck.de, anja.miesner@mueller-spreer-ag.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, baustadtrat@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, monika.gruetters@bundestag.de, kult@parlament-berlin.de, vorstand@berlin.piratenpartei.de,info@rak-berlin.org,Verwaltung@lg.berlin.de, hans-peter.friedrich@bundestag.de, PPrIR4@polizei.berlin.de, sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de, office@tacheles.de

CHRONOLOGIE einer Schliessung, Räumung und Wiederinbesitznahme

170 000 Unterschriften für Tacheles 21.03.2012

22.03.2012 - Aufruf zur Kundgebung 23.03.2012

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TACHELES von Security und bebrillten Anwälten geräumt und wieder offen für ALLE 24.03.2012

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Sonntag, 25. März 2012

CLASSICAL MUSIC SUPPORTS TACHELES mit Musikern der Berliner Symphoniker 26.03.2012

Berliner Symphoniker im goldenen Saal des Tacheles 2012)
CLASSICAL MUSIC SUPPORTS TACHELES mit Musikern der Berliner Symphoniker

Montag 26.03.2012 und die Anfangsuhrzeit ist 21 Uhr! goldener SAAL

LATE NIGHT SUPPORT KONZERT für das KUNSTHAUS TACHELES


Morgen, am Montag, den 26.3.2012, um 21:30 gibt eines der besten klassischen Ensembles Berlins im Goldenen Saal (1.OG) ein SUPPORT KONZERT für das Kunsthaus Tacheles.


(Eintritt frei - Spenden herzlich willkommen)



--




Kunsthaus Tacheles
Oranienburger Str. 54-56a
D-10117 Berlin

Tel. +49 (0)30 28 26 185

www.tacheles.de
office@tacheles.de
br/> Follow Tacheles Art House @ http://twitter.com/savetacheles

SUPPORT TACHELES
http://isupporttacheles.blogspot.com/

CHRONOLOGIE einer Schliessung, Räumung und Wiederinbesitznahme

170 000 Unterschriften für Tacheles 21.03.2012

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Zur Zwangsräumung des Tacheles: Herr Wowereit, Herr Scholz: Übernehmen Sie!

(Photo: Petrov Ahner, schlagender Securitiy wie auf diesem VIDEO ab ca. Minute 3:14 in Zeitlupe zu sehen, vor seinem Gewaltausbruch am 22.03.2012.)


VIDEO VON 2.BRUTALEN ANGRIFF AUF KÜNSTLER (gleich zu Beginn der "Tacheles geht auf Doku". 24.03.2012)

Hier die Pressemitteilung des bbk Berlin>>

Zur Zwangsräumung des Tacheles: Herr Wowereit, Herr Scholz: Übernehmen Sie!


Pressemitteilung des bbk berlin


„Uniformierte Sicherheitsleute, die Künstler in den Schwitzkasten nehmen, Absperrgitter und Passierscheine: das sind Bilder vom Umgang mit Kunst und Künstlern, wie wir sie aus autoritären Regimes, aus Moskau oder aus Peking kennen. Sie kommen aber mitten aus der Kunstmetropole Berlin, sie kommen aus dem weltbekannten Kulturzentrum Tacheles in Berlin Mitte“, so heute Herbert Mondry, Vorsitzender des bbk berlin.


„Diese Bilder schaden dem Ruf Berlins mehr als die bizarren Vorgänge um das sogenannte ‚Guggenheim-Lab‘.

Die Politik ist aufgefordert, diesen unwürdigen Vorgängen im Tacheles ein Ende zu machen. Das Grundstück gehört der Landesbank der Bundesländer Hamburg und Schleswig Holstein. Wirtschaftlicher Schaden ist ihnen tatsächlich entstanden – aber nicht durch die Kunst und die Künstler, sondern durch die Machenschaften des Immobilienspekulanten August Jagdfeld. Im Gegenteil: Wertvoll ist das Grundstück durch seinen Ruf als Kulturzentrum!


Der Senat von Berlin und der Senat der Hansestadt Hamburg sind in der Pflicht, für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Tacheles zu sorgen. Berlins Regierender Bürgermeister ist aufgefordert, Hamburgs Bürgermeister Scholz als Vertreter des Eigentümers der Landesbank dringend darum zu bitten, für ein sofortiges Ende von Zwangsräumungen und Absperrungen zu sorgen.


Das Land Berlin hat eine große Chance, das Grundstück selbst zu erwerben. Damit würde Berlin über ein zentrales Grundstück endlich wieder selbst bestimmen können. Damit könnte Berlin Infrastruktur für Kunst und Kultur sichern und langfristig ausbauen. Eine kluge Stadtentwicklungspolitik darf nicht nur auf den Verkauf von Landeseigentum setzen, sondern muss auch das Vermögen des Landes Berlin mehren. Das Tacheles ist dafür ein richtige Ort!“


Herbert Mondry
Vorsitzender des bbk berlin


bbk berlin e.V.
Köthener Straße 44 10963 Berlin

tel 030 230899-0 fax 030 230899-19

info@bbk-berlin.de ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Samstag, 24. März 2012

DANKE BERLIN - TACHELES IST WIEDER OFFEN

(Künstler Nachwuchs nimmt das Kunsthaus in der Oranienburgerstrasse am 24.03.2012 um 13.30 wieder in Besitz, das Berliner Landegericht und die Berliner Polizei hat es vor der verbotenen Eigenmacht der Kanzlei Schwemer, Titz und Tötter und deren Anwalt Dr. Michael Schultz beschützt... :-D)

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DANKE BERLIN - TACHELES IST WIEDER OFFEN

Heute, am 24.03.2012 um ca. 13.30h gingen die Türen des Tacheles wieder auf, die Tacheles Biennale 2012 ist wieder geöffnet. Tausende strömen seit dem durch das Haus und die Austellungen. Besser als jeder Text zeigt dieses Video die Ereignisse des heutigen Tages, die Öffnung des Hauses und vor allem zu Beginn des Filmes, die Brutalität und Gewaltbereitschaft der von den Investoren eingesetzten privaten Security. Ein Tacheles Unterstützer wird von privater Security, ohne jeden Grund, brutalst angegriffen. Die Polizei reisst die schwarze Security sofort in Gewahrsam.

! VIDEO der TACHELES ÖFFNUNG ! 24.03.2012

Abgesehen vom Tacheles ist die Gewaltausübung der Security wohl das anschaulichste Argument warum jeglicher öffentlicher Personen- und Objektschutz, also das Auslagern von Polizeiaufgaben an private Sicherheitsunternehemen, kategorisch abzulehnen ist. Diese gewaltbegünstigende Entwicklung würde Demokratie und soziales Miteinander nachhaltig beenden.- Kämpft dagegen JETZT! !Kein privater Objekt und Personenschutz öffentlicher Peronen und Objekt in Berlin! Merkel muss von der Polizei geschützt werden und die Synagoge auch!

DANKE AN ALLE DIE DAS TACHELES VERTEIDIGT UND GEÖFFNET HABEN, Kiez 2.0 ihr seid grossartig die Anlage und Mucke war Schau, Electrocult e.V. eure Verteiler retten unseren Hintern, Pala P`Cay - danke für dein Schwemer Interview, Lars du bist ein Poet, Dank an den Schokoladen die Mobilisierung ist einfach nur gute Arbeit gewesen, die Suppenküche war Energiespender und Grundlage für Aktion und Gespräch, der Welturlaub hat das Tacheles für 36 Stunden durchschlagend vertreten, Dank an die Berliner Medien - so geht Transparenz jetzt haben wir was gelernt und Danke an alle die "gemeinsam Berlin" leben. Studio Ansage, Radio Megaspree, BBK, Haben und Brauchen, Koalition der freien Szene Berlin, den Piraten, der Linken, Bernd Langer KuK, einzelnen Beamten der Kulturverwaltung, Occupy Berlin, Interferenz, Freak Sounds, TV-Berlin, RAW, und nochmal der Schokoladen, RBB, Foto Schulze, Cambrinos und und und und....

Wichtiger denn je sind die Solimails, denn jetzt geht die Arbeit erst los. Her mit der politischen Lösung-runder Tisch jetzt. Politikerbriefe gehen Montag und Dienstag raus, internationales Pressefrühstück bereiten wir zur Zeit vor. Nächste Aktion 170 000 Unterschriften steht an, und die rechtsabteilung des Hauses sitzt an den Schriftsätzen und Strafanzeigen gegen Investoren und dergleichen.

Solimails sie sind die DEMO AM NETZ ... hier die Adressen der Verantwortlichen:

holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de,kontakt@lahr-gawron.de, dr.schultz@schultzundseldeneck.de, anja.miesner@mueller-spreer-ag.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, baustadtrat@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, monika.gruetters@bundestag.de, kult@parlament-berlin.de, vorstand@berlin.piratenpartei.de,info@rak-berlin.org,Verwaltung@lg.berlin.de, hans-peter.friedrich@bundestag.de, PPrIR4@polizei.berlin.de, sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de, office@tacheles.de,

Ein Vorschlag eines möglichen Protestschreibens, in der VERGANGENHEIT HABEN UNS EURE SOLIMAILS immer wieder GERETTET - BITTE BLEIBT DRANN, NUR MIT GROßER ÖFFENTLICHKEIT KANN ETWAS BEWEGT WERDEN.


Sehr geehrte Damen und Herren

TACHELES WURDE AM 22.03.2012 ZU GROßEN TEILEN VON DEN ANWÄLTEN DER HSH NORDBANK und dahinter den INVESTOREN JAGDFELD/SPREER GESCHLOSSEN.....Damit befinden sich die 30 Ateliers, diverse Ausstellungsräume und ein Theatersaal sowie mehrere im Tacheles arbeitende Künstler mit ungekündigten Verträgen und deren Kunstwerke hinter Gittern.
Dies ist unerträglich und eine Schande für Berlin, das Verhalten der Investoren Müller-Spreer/Jagdfeld, HSH Nordbank und der Anwälte Schwemer, Titz, Tötter und Schulz ist nicht hinzunehmen. Ohne Urteile sollen nun die Künstler und Besucher ausgesperrt werden. Die Investoren Jagdfeld und Spreer, HSH Nordbank und ihre Anwälte nehmen Straftaten in Kauf, nur um ihre krummen Geschäfte in Berlin auch weiterhin tätigen zu können.

Die Künstler und Unterstützer des Tacheles haben diese verbotene Eigenmacht vorerst gestoppt.
Stoppen Sie jetzt die kalte Räumung am Tachels sofort, es geht doch nicht an Menschen "einzuschweißen" , Künstler befinden sich noch immer Tag und Nacht in dem Gebäude.

Die Sperrung des Kunsthauses durch die Zwangsverwaltung und Security ist unverzüglich zur Gänze zurückzunehmen.

Setzen Sie einen Untersuchungsausschuss zur Angelegenheit Tacheles Areal und die Privatisierung unter dem damaligen Bausenator Nagel ein, auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene?

Hinterfragen Sie die Geschäfte rund um das Tacheles Areal. Warum zum Beispiel, wusste der Berliner Kultursenator schon am 17.03.2011 (Protokoll der Sitzung im Abgeordnetenhaus), dass die erste Zwangsversteigerung am 04.04.2011 abgesagt wird, obwohl das Gericht behauptete, dass diese Versteigerung erst eine halbe Stunde vor dem Termin zurückgenommen wurde also am 04.04.2011?

Berufen Sie sofort einen runden Tisch ein der das Tachelesproblem löst, es braucht kommunale Kultureinrichtungen und keine erhöhten Mietzahlungen der öffentlichen Hand an private Investoren.

Retten Sie das internationale Ansehen Berlins und die kreative Mitte der Stadt.

WIR WEICHEN NICHT BIS TACHELES GESICHERT IST.

Mit freundlichen Grüßen in Erwartung baldigen Antwort,

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Freitag, 23. März 2012

AUFRUF!-"TACHELES GEHT AUF"-Kundgebung 24.03.2012

170 000 Unterschriften am Roten Rathaus am 21_03 >> eine TACHELES BIENNALE Installation 2012

einstweilige Verfügung des Landgerichtes Berlin vom 23.03.2012



AUFRUF!-"TACHELES GEHT AUF"-Kundgebung 24.03.2012...10.00h bis 22.00h vor dem Tacheles und im Welturlaub

Wir verteidigen unsere Freiheit nicht am Hindukusch, wir verteidigen unsere Freiheit am Berliner Oranienburger Tor. (Lars van Core 2012)

Heute, 23.03.2012, konnte eine einstweilige Verfügung erwirkt werden die das Tacheles morgen 24.03.2012 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich machen wird. Der Gerichtsvollzieher wird morgen das Kunsthaus wieder dem Betreiberverein übergeben.

Die Verbotene Eigenmacht der Zwangsverwalter Schwemer, Titz und Tötter und dem von ihnen beauftragten Anwalt Michael Schulz kann von der Rechtsordnung nicht hingenommen werden, weshalb ohne dass es eines weiteren Verfügungsgrund bedarf, der rechtswidrig geschaffene Zustand sofort zu beseitigen und der frühere Besitzzustand wiederhergestellt werden muss.

"TACHELES GEHT AUF"-Kundgebung 24.03.2012...10.00h bis 22.00h vor dem Tacheles und im Welturlaub und das kunsthaus geht wieder auf.

KOMMT ALLE AB 10.00h zum TACHELES - zeigen wir kultiviert und konstruktiv >>> WIR SIND BERLIN !

Es gibt Reden zu Privatisierung, Raubbau, Finanzkrise und die Stadt ihrer Wahl, INFO zur TACHELES Situation und wir warten auf den Gerichtsvollzieher. Nehmt Frühstück mit ! DANKE

Wir bedanken uns bei der BSR für ihre spontane Müllsackspende heute früh- wir hatten es nötig ;-)

Die Kundgebungen der beiden vergangenen Tage, eure Solimails und das rechtliche Engagement der Künstler und des Anwaltes werden das Tacheles wieder öffnen, - wenn nicht ein weiterer Rechtsmissbrauch versucht wird. Um dies zu verhindern - kommt morgen, an einem sonnigen Berliner Frühlingssamstag zur Tacheles Kundgebung und setzen wir unser Recht auf Stadt gemeinsam durch.

WICHTIG sind die Solimails sie sind die DEMO AM NETZ ... hier die Adressen der Verantwortlichen:

holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de,kontakt@lahr-gawron.de, dr.schultz@schultzundseldeneck.de, anja.miesner@mueller-spreer-ag.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, baustadtrat@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, monika.gruetters@bundestag.de, kult@parlament-berlin.de, vorstand@berlin.piratenpartei.de,info@rak-berlin.org,Verwaltung@lg.berlin.de, hans-peter.friedrich@bundestag.de, PPrIR4@polizei.berlin.de, sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de, office@tacheles.de,

Ein Vorschlag eines möglichen Protestschreibens, in der VERGANGENHEIT HABEN UNS EURE SOLIMAILS immer wieder GERETTET - BITTE BLEIBT DRANN, NUR MIT GROßER ÖFFENTLICHKEIT KANN ETWAS BEWEGT WERDEN.


Sehr geehrte Damen und Herren

TACHELES WURDE AM 22.03.2012 ZU GROßEN TEILEN VON DEN ANWÄLTEN DER HSH NORDBANK und dahinter den INVESTOREN JAGDFELD/SPREER GESCHLOSSEN.....Damit befinden sich die 30 Ateliers, diverse Ausstellungsräume und ein Theatersaal sowie mehrere im Tacheles arbeitende Künstler mit ungekündigten Verträgen und deren Kunstwerke hinter Gittern.
Dies ist unerträglich und eine Schande für Berlin, das Verhalten der Investoren Müller-Spreer/Jagdfeld, HSH Nordbank und der Anwälte Schwemer, Titz, Tötter und Schulz ist nicht hinzunehmen. Ohne Urteile sollen nun die Künstler und Besucher ausgesperrt werden. Die Investoren Jagdfeld und Spreer, HSH Nordbank und ihre Anwälte nehmen Straftaten in Kauf, nur um ihre krummen Geschäfte in Berlin auch weiterhin tätigen zu können.

Die Künstler und Unterstützer des Tacheles haben diese verbotene Eigenmacht vorerst gestoppt.
Stoppen Sie jetzt die kalte Räumung am Tachels sofort, es geht doch nicht an Menschen "einzuschweißen" , Künstler befinden sich noch immer Tag und Nacht in dem Gebäude.

Die Sperrung des Kunsthauses durch die Zwangsverwaltung und Security ist unverzüglich zur Gänze zurückzunehmen.

Setzen Sie einen Untersuchungsausschuss zur Angelegenheit Tacheles Areal und die Privatisierung unter dem damaligen Bausenator Nagel ein, auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene?

Hinterfragen Sie die Geschäfte rund um das Tacheles Areal. Warum zum Beispiel, wusste der Berliner Kultursenator schon am 17.03.2011 (Protokoll der Sitzung im Abgeordnetenhaus), dass die erste Zwangsversteigerung am 04.04.2011 abgesagt wird, obwohl das Gericht behauptete, dass diese Versteigerung erst eine halbe Stunde vor dem Termin zurückgenommen wurde also am 04.04.2011?

Berufen Sie sofort einen runden Tisch ein der das Tachelesproblem löst, es braucht kommunale Kultureinrichtungen und keine erhöhten Mietzahlungen der öffentlichen Hand an private Investoren.

Retten Sie das internationale Ansehen Berlins und die kreative Mitte der Stadt.

WIR WEICHEN NICHT BIS TACHELES AUF IST.

Mit freundlichen Grüßen in Erwartung baldigen Antwort,


DER DEAL HINTER DEM TACHELES SKANDAL:
EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)

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euer Tacheles Team

Donnerstag, 22. März 2012

"TACHELES AUF" - SOLI + DEMOAUFRUF 23.03.2012

170 000 Unterschriften für ein Kunsthaus

TACHELES AUF - SOLI + DEMOAUFRUF 23.03.2012

TACHELES WURDE HEUTE 22.03.2012 ZU GROßEN TEILEN VON DEN ANWÄLTEN DER HSH NORDBANK und dahinter den INVESTOREN JAGDFELD/SPREER GESCHLOSSEN.....Damit befinden sich die 30 Ateliers, diverse Ausstellungsräume und ein Theatersaal sowie mehrere im Tacheles arbeitende Künstler mit ungekündigten Verträgen und deren Kunstwerke hinter Gittern.


TACHELES WEHRT SICH JURISTISCH UND AUF DER STRASSE.....

23.03.2012 AB 12.00h MITTAGS BIS IN DIE NACHT

-KUNDGEBUNG AM TACHELES "TACHELES AUF".....Kommt Alle.....


Der Druck der Öffentlichkeit kann das Tacheles wieder Aufmachen, wenn tausende Besucher und Unterstützer des Hauses in den nächsten Tagen ihre Solidarität und Unterstützung direkt am Kunsthaus bekunden. Morgen Freitag 23.03.2012 um 12.00h beginnt die "Tacheles AUF" Kundgebung. Die Rede und Kulturbeiträge sollen durchaus den Charakter einer Denkfabrik mit annehmen. Im Sinne von nicht nur Demonstrieren, nein auch mal Meinung und Engagement riskieren....

Die Occupy Berlin Bewegung ist bereits vor Ort, der Tacheles Welturlaub im Erdgeschoss des Hauses ist wieder zurück"erobert" der Raum ist voll Leuten und Unterstützern die das Tacheles heute Nacht bewachen werden.

ES GEHT DARUM EIN ZEICHEN FÜR BERLIN UND GEGEN RAUBBAU (im wahrsten Sinne des Worte) ZU SETZEN.
DIE PRIVATISIERUNG DES TACHELES GELÄNDES IST NICHT RECHTENS.
DAS KUNSTHAUS GEHÖRT BERLIN UND DER ÖFFENTLICHKEIT.
KOMMT ZU DEN DEMOS UND KUNDGEBUNGEN AM TACHELES BEGINNEND MIT Freitag 23.03.2012


WICHTIG sind die Solimails sie sind die DEMO AM NETZ ... hier die Adressen der Verantwortlichen:

holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de,kontakt@lahr-gawron.de, dr.schultz@schultzundseldeneck.de, anja.miesner@mueller-spreer-ag.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, baustadtrat@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, monika.gruetters@bundestag.de, kult@parlament-berlin.de, vorstand@berlin.piratenpartei.de,info@rak-berlin.org,Verwaltung@lg.berlin.de, hans-peter.friedrich@bundestag.de, PPrIR4@polizei.berlin.de, sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de, office@tacheles.de,

Ein Vorschlag eines möglichen Protestschreibens, in der VERGANGENHEIT HABEN UNS EURE SOLIMAILS immer wieder GERETTET - BITTE BLEIBT DRANN, NUR MIT GROßER ÖFFENTLICHKEIT KANN ETWAS BEWEGT WERDEN.


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TACHELES WURDE HEUTE 22.03.2012 ZU GROßEN TEILEN VON DEN ANWÄLTEN DER HSH NORDBANK und dahinter den INVESTOREN JAGDFELD/SPREER GESCHLOSSEN.....Damit befinden sich die 30 Ateliers, diverse Ausstellungsräume und ein Theatersaal sowie mehrere im Tacheles arbeitende Künstler mit ungekündigten Verträgen und deren Kunstwerke hinter Gittern.
Dies ist unerträglich und eine Schande für Berlin, das Verhalten der Investoren Müller-Spreer/Jagdfeld, HSH Nordbank und der Anwälte Schwemer, Titz, Tötter und Schulz ist nicht hinzunehmen. Ohne Urteile sollen nun die Künstler und Besucher ausgesperrt werden. Die Investoren Jagdfeld und Spreer, HSH Nordbank und ihre Anwälte nehmen Straftaten in Kauf, nur um ihre krummen Geschäfte in Berlin auch weiterhin tätigen zu können.

Stoppen Sie die kalte Räumung am Tachels sofort, es geht doch nicht an Menschen "einzuschweißen" , Künstler und Publikum befinden sich Tag und Nacht in dem Gebäude.

Die Sperrung des Kunsthauses durch die Zwangsverwaltung und Security ist unverzüglich zurückzunehmen.

Setzen Sie einen Untersuchungsausschuss zur Angelegenheit Tacheles Areal und die Privatisierung unter dem damaligen Bausenator Nagel ein, auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene?

Hinterfragen Sie die Geschäfte rund um das Tacheles Areal. Warum zum Beispiel, wusste der Berliner Kultursenator schon am 17.03.2011 (Protokoll der Sitzung im Abgeordnetenhaus), dass die erste Zwangsversteigerung am 04.04.2011 abgesagt wird, obwohl das Gericht behauptete, dass diese Versteigerung erst eine halbe Stunde vor dem Termin zurückgenommen wurde also am 04.04.2011?

Retten Sie das internationale Ansehen Berlins und die kreative Mitte der Stadt.

WIR WEICHEN NICHT BIS TACHELES AUF IST.

Mit freundlichen Grüßen in Erwartung baldigen Antwort,


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170 000 Unterschriften für ein Kunsthaus


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170 000 Unterschriften für ein KunsthausTACHELES WURDE HEUTE 22.03.2012 ZU GROßEN TEILEN VON DEN ANWÄLTEN DER HSH NORDBANK und dahinter den INVESTOREN JAGDFELD/SPREER GESCHLOSSEN.....TACHELES WEHRT SICH JURISTISCH UND AUF DER STRASSE.....DEMO AB !6.00h BIS 22.00h UND MORGEN AB 12.00h MITTAGS BIS IN DIE NACHT -KUNDGEBUNG AM TACHELES "TACHELES AUF".....Kommt Alle.....


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Private Sicherheitsstaffeln - ein gefährliches Jobwunder

(Bild: Wohnmobil-Landschaft mit breitbeinigem ca. 50 jährigem Jobwunder als stierender, unflätiger Mann getarnt, aufgenommen hinter dem Tacheles Kunsthaus Berlin Mitte 20.03.2012)


EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)


Die private Security-Unart breitet sich aus. Sicherheitsdienst verkommt zu Privatgewaltbereitschaft. Jeder, egal in welchem emotionalen oder psychischen Zustand, kann auf Betreiben von Arbeitslosenkontrollstationen, den sogenannten Jobcentern, zur Ausbildung als Security-Scherge gezwungen werden. Die staatlichen Arbeitslosenkontrollorgane dienen damit dem neuen Geldadel, indem sie die weniger gebildeten "Unterschichten" ins Söldnerlos zwingen. Diese bedauernswerten Menschen müssen dann ihre Gewaltbereitschaft, Haar und Haut der privaten Kundschaft für Hungerlöhne anbieten. Der Staat finanziert über die Jobcenter die Korrosion seines eigenen Gewaltmonopols, er schafft sich defakto ab, zugunsten eines unüberschaubaren aber vor allem unkontrollierbaren Geflechtes privater Gewalt-Dienste.

Das Jobwunder ist eine demokratiepolitische Katastrophe, geistig ungeeignete oder aber in jedem Fall nicht genug gebildete Menschen werden als Gewaltpoller missbraucht. Privater Geldadel kann sich über die Rechtsanwaltsindustrie, auch im Unrecht, mittels Jobcentersöldner durchsetzen. Gerichtsbarkeit und Polizei, der ehemalige Rechtsstaat, werden im Nachhinein zu einer Putztruppe degradiert, das Gemeinwesen ist damit aufgelöst und Zustände aus dunkelster absulotistischer Vergangenheit dämmern als neokonservative Modernisierung am Horizont einer konsumistischen Massendummheit herauf. Es gibt durchaus nette, gebildete, zuvorkommende, private Sicherheitsmenschen, Türsteher, Leibwächter und Wachschützer, die wichtige Aufgaben in einer immer neurotisch egomanischer werdenden Freiheitsgesellschaft übernehmen. Diese durchaus seriöse Berufsgruppe wird aber durch die Billiglohnsklaverei, gefördert durch Jobcenter und Arbeitslosengesetzgebung, konterkariert bzw. pervertiert.

Das bösartige Freiheitsgefasel unserer Tage ist in Wahrheit die Freiheit einiger weniger diebischer Eliten, die mittels Rechtsanwaltsindustriestaat und private Söldnertruppen durchgesetzt wird. Die breite Mehrheit ist gefangen in Konsum, Wettbewerb, Existenzangst und Jobsuche bzw. Joberhalt. Der Witz an der Angelegenheit ist, dass die mit staatlichen Mitteln geförderten Gewalttäter letztlich gegen sich selbst agieren ohne es zu merken, sie werden im wahrsten Sinne des Wortes dazu missbraucht sich selbst abzuschaffen bzw. an den Rand zu drängen.

Der Securitymann, der ohne Gerichtsurteil und Gerichtsvollzieher Oma Schulze aus der Wohnung wirft, oder Künstler aus dem Atelier vertreibt, entsorgt sich letztlich selbst aus der zivilisierten Gesellschaft. Diese Entwicklung hat erst begonnen, mit dem Auseinanderdriften der postdemokratischen Gesellschaft unserer Zeit wird sich die private Vergewaltigung von als Modernisierung getarntem Gemeinwesen noch weiter dynamisieren. Die private Schutztruppe, als ehrenamtliche Selbstverteidigungsorganisation, auf Seiten der unfreien Mehrheiten ist also nur mehr eine Frage der Zeit und dann sind wir endgültig zurück in einer finsteren Vergangenheit, die wir uns alle, zumindest immer wieder behauptet, nicht wünschen.


Geschichten die man nicht glauben würde wenn man sie nicht erlebt hätte.... -----und der Anwalt zahlt im Auftrag eines anonymen Geldgebers (organisierte Kriminalität ganz offen und frech-)...... Erlebnissbericht am Kunsthaus Tacheles 21_03_2012:
"Neues von den Security !! :D heute morgen, noch vor unserer Aktion am Alexanderplatz, haben einige von uns beobachtet (u.a.ich selbst), wie zwei von den Securitys einen alten Teppich und sonstigen Müll in das Tacheles geworfen haben. Warum tun die sowas ?? Uns wurde darauf von anderen Künstlern berichtet, dass die Truppe neulich im Treppenhaus gestanden habe und BLOCKFLÖTE und SCHLAGZEUG spielte. Das soll am Morgen gegen halb 3 geschehen sein, wohl um den Schlaf zu stören"
und postpupertärer Terror von Sicherheitsleuten im Dezember 2011- auch im Tacheles: Dem Künstler Alexander Rodin wurden Bilder zerstört und auf seine Skizzenbücher uriniert, der Sprecher der Künstler wurde von einem wildgewordenen "SicherheitsMann" vor laufenden Fernsehkameras angegriffen und dergleichen unkultiviertes Zeug mehr.... ****************************************************************************** momentanes Brauchtum im Tacheles: ____>>>> TACHELES BIENNALE 2012 ******************************************************************************

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Mittwoch, 21. März 2012

Nicht existierende Linksextreme verhindern Nichtkultur von BMW`s Gnaden

(Bild: Halbtransparenter Blechcontainer im 60er Retrodesign als schlechtes "Coop Himmelb(l)au" Plagiat getarnt, gesponsert von der Autofirma der Familie Quandt.)

EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)


Nicht existierende Linksextreme verhindern Nichtkultur von BMWs Gnaden
Das Guggenheim Projekt, eine Denkfabrik von BMW bezahlt und nach 2 Monaten ist es erledigt, geplant im schönen Kreuzberg ist vorerst gescheitert. Nach Medienberichten sind linksextreme Kreise daran schuld, sie hätten dem Guggenheim Lab gedroht, darum zog BMW/Guggenheim ihr Blechcontainer-Event zunächst zurück. Die Berliner Politiker und Medienleute überschlagen sich mit Schuldzuweisungen an die "linke Szene" und ihre Gewaltbereitschaft.

Obwohl der Pressesprecher des Landeskriminalamts Berlin Stefan Redlich dementiert dass zu Gewalt aufgerufen worden sei. Es habe lediglich eine "Gefährdungsbewertung" gegeben, bei der das LKA festgestellt habe, "dass es diverse Websites gibt, wo man sich teilweise mit recht scharfen Worten dagegen wendet". Angriffe gegen Personen seien nicht zu befürchten. Das LKA hält es aber für wahrscheinlich, dass es zu Sachbeschädigungen und Störungen kommt. Lutz Henke, der als Programmmanager für das BMW Guggenheim Lab tätig ist, legte Wert auf die Feststellung, dass die Diskussion um das Projekt zwar aufgeheizt gewesen sei, "ich aber persönlich nicht bedroht oder gar tätlich angegriffen wurde." (Zitat: Spiegel Online)

Auch Kritikdesign hat keine Kosten und Mühen gescheut, um einen linksextremen Aufruf zu finden, alles was uns in die Tastatur fiel, ist folgender Text: .../"Das sogenannte 'Lab' ist eine miese Image-Veranstaltung des konservativen BMW-Konzerns, bedeutet für den Kiez noch weiter steigende Mieten sowie die faktische Privatisierung des Grundstückes und wurde natürlich ohne jede Beteiligung der AnwohnerInnen geplant. Wir lehnen dieses Projekt ab und fordern BMW und Guggenheim auf, darauf zu verzichten". Mit diesem Linksradikalismus wird Berlin nicht mehr lange Fremdenverkehrswerbung machen können, aber Spaß beiseite, das sind nur nette bürgerliche Argumente, die letztlich festhalten, dass man keine Stadt gegen ihre Bewohner entwickeln kann. Das "AnwohnerInnen" Nomen könnte auch von den Grünen kommen, die machen auch noch auf -Innen und sind bekanntlich alles, nur nicht links.

Es fragt sich also, warum hier ein Kulturkampf ausgerufen wird, warum eine "linksextreme Gefahr" konstruiert wird, wo keine ist, und warum die große Koalition und die meisten Medien da mitspielen? Muss jetzt ein Kulturkonflikt inszeniert werden, um in der Billighauptstadt die Spreu vom Weizen zu trennen, also die gesellschaftlich/politisch relevanten Kultur-, Sozial-, Bildungs- und Kunsteinrichtungen von den verwertungsfreundlichen Dekorations-, Kultur- und Unterhaltungsindustrieprodukten zu separieren?

Die linksextreme Gefahr in Kreuzberg ist ein kleinbürgerliches Phantasma, in diesem Kiez wohnen Bildjournalisten Tür an Tür mit Grünwählern, türkischen Mitbürgern und aufstrebenden Architekten. Kreuzberg ist schon mehrmals durchgentrifiziert worden, der Stadtteil hat es immer überstanden, die Mieten werden auch wieder fallen, wenn die nächste Berliner Immobilienblase platzt.

Die unsägliche Koalition aus schwarzen und roten Besitzstandswahrern hat nichts, aber auch gar nichts, vorzuweisen, darum nun der Missbrauch der historischen Leiche Linksextremismus. Viele Medien scheinen ebenso von Angst und Furcht vor einer neofreiheitlichen Modernisierung getrieben, die letztlich weit in die Geschichte zurückführt, also einer Panik vor quasifeudalen Verhältnissen in denen die Pressefreiheit einfach nicht mehr bezahlt wird und sie damit zu existieren aufhört.

Gerade die wüsten Ausfälle des Bürgermeisters und der Presse (siehe auch die rechtsextreme Epistel aus Die Welt am Ende dieses Textes) legen die Vermutung nahe, dass genau oben beschriebene Ängste der Hintergrund für die grundlose Aufregung sind. Lasst das BMW Guggenheim Lab. doch hinter dem Tacheles zwei Monate rumdenken, niemand würde es auf diesem heruntergekommenen Platz im Problembezirk Mitte stören. Die Event-Kommunikationsforschungsunart "...Lab" wird sich selbst ad absurdum führen, ist es doch ein sehr altes Konzept aus den Anfängen der Eventkultur, das mehr der Beschäftigung von Kulturmanagern und Werbeabteilungen von Konzernen dient, als der jeweiligen Sache.

Die Kreuzberger Bürger haben zu Recht ein windiges und billiges Projekt verhindert, das ohne ihre Beteiligung einfach durchgezogen werden sollte. Weder rechts noch links sondern in der Sache ist die schleichende Privatisierung von Stadtraum ein weiteres Mal thematisiert worden. Es geht auch in dieser Frage nicht darum, Nischen zu verteidigen und Modernisierung zu verhindern. Es geht darum, ob eine Stadt für Menschen und Spekulanten Lebensraum oder Beute ist.

Diese Frage wird auch ein langlebiges nicht unabhängiges Eventlabor nicht lösen können, dazu braucht es Fachleute aus der Stadtsoziologie, konzernunabhängige Städteplaner und engagierte Stadtbewohner. Das Guggenheim hat seinen Werbepart gut gespielt, alle Achtung - Respekt. Die Punkte gehen aber doch an die Bürger und Bürgerinnen aus Kreuzberg, die sich von sophistischer Erneuerungsterminologie nicht haben beeindrucken lassen. Und zwei Monate BMW Guggenheim Lab sind noch kein Museum, ein Gittercontainer auf Stelzen ist auch kein großes Wirtschaftsevent. Der Regierende sollte vielleicht nach München fahren und fragen, ob BMW nicht ein wenig Geld für die Bühnen- und Kunsteinrichtungen der Stadt locker machen könnte, ohne großen Werbeauftritt. Denn BMW bekleckert momentan Guggenheim bzw. vice versa.


PS: Hier noch ein Zitat der Die Welt vom 21.03.2012 "..../Zu glauben, die Sturmabteilungen der vermeintlich Entrechteten seien „Chaoten“, greift zu kurz. Diese Aktivisten sind die Speerspitze jener Untätigen und Verwöhnten, die in Berlin weiterhin ungestört und oft genug sozialstaatlich subventioniert ihre kleinkarierten Kreise ziehen. Das wirtschaftliche Interesse der Investoren an der Boom-Stadt Berlin wird die Besitzstandsbewahrer des Prekären hinwegfegen – doch bis das so weit ist, darf dieser Art von antimodernem Ressentiment nicht der kleinste symbolische Sieg spendiert werden."

Ihr verwöhnten untätigen Berliner - alles klar? Die Besitzstandsbewahrer des Prekären werden den einen oder anderen Boom vielleicht doch beenden. Wenn sie nicht mehr sozialstaatlich subventioniert ihre kleinkarierten 19% Mehrwertsteuer zur Banken-, Anleger- und Konzernerettung abführen können. Dies wird das wirtschaftliche Interesse der Investoren zeigen, als das was es ist, eine Art von antimodernem Ressentiment, das im frühen 21. Jahrhundert versucht eine alte/gestrige Klassengesellschaft wieder einzuführen, die sich aber dann doch nicht rechnet. Es lebe die Modernisierung, es lebe die echte Ansiedelung von echten Unternehmen und Institutionen und nicht die kurz gedachte Bosheit von Existenzängsten getriebenen Investoren, Politikern und Kommentatoren.

Dass die Verhinderer von Zukunft den nächsten Generationen das Verhindern der Zukunft vorwerfen, ist ein alter Hut, den man nicht mehr tragen sollte. Der Schreiberling der Weltpostillie scheint ja ein netter, friedlicher Mitmensch zu sein, der eigentlich nur ein paar Prekarianer hinwegfegen will, in Deutschland nichts wirklich Neues, aber der kleine Erfolg des demokratischen Engagements von Stadtbewohnern und Steuerzahlern wird damit dann doch zum großen symbolischen Sieg von Linksextremen, die es so gar nicht gibt.


PPS: Die zweitbeste Idee für den altbackenen Gittercontainer auf Stelzen. ".../Auch Lichtenberg würde das Projekt gern in seinem Bezirk haben. Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD) bietet das alte Wasserwerk an, ein fünf Hektar großes ungenutztes Industrieareal an der Landsberger Allee. „Gegen diese Herausforderung wäre die bisher vorgesehene Wiese in der Cuvrystraße eher ,niedlich’ zu nennen“, sagt Geisel."(Zitat:Berliner Zeitung) ****************************************************************************** momentanes Brauchtum im Tacheles: ____>>>> TACHELES BIENNALE 2012 ******************************************************************************

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Freitag, 16. März 2012

KUNDGEBUNG 21.03.2012--170 000 Unterschriften für das Kunsthaus Tacheles

(Bild: Petrov Ahner und 170 000 Unterschriften)



EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)




KUNDGEBUNG 21.03.2012--170 000 Unterschriften für das Kunsthaus Tacheles

21.03.2012-Neptunbrunnen am Roten Rathaus Berlin Mitte - 13.00h - 16.00h
....."am dem Ort, wo der Kultursenator zu Hause ist".....

Nach mehreren gescheiterten Versuchen die 170 000 bisher gesammelten Unterstützer-Unterschriften (es werden sekündlich mehr) den Investoren, der HSH Bank, der Rechtsanwaltsindustrie und dem Herrn Kultursenator Wowereit zu übergeben, haben sich die Künstler und Supporter des Kunsthaus Tacheles zu einer Kundgebung/ Aktion am 21.März entschlossen.

Diese Aktion ist eine visuelle Hommage des Tacheles an die 170 000 Unterstützer aus Berlin und der ganzen Welt. Berlin hat eine sophistische "Vogel Strauss-Politik" zu Themen wie Gemeinwesen und kulturelle Freiräume dieses selbst ernannten Kunstsenators nicht verdient.

Das Wegsehen funktioniert faktisch nicht, geehrte Herren!
170 000 Unterschriften können vom Kultursenat nicht ignoriert werden um kommentarlos in Kisten zu vergammeln, die Unterschriften sind Zeuge der internationalen Bedeutung des Kunsthaus Tacheles als selbstbestimmter zeitgenössischer Kulturstandort in Berlin.

Die andauernde Bedrohung des Kunsthauses Tacheles ist ein Symbol für den Umgang und die systematische Vernichtung des Gemeinwesens in Berlin bzw. der von der Krise überholten neoliberalen Berliner Politik zu Gunsten privater (Pleite) Profit-Interessen.

Die Rechtsanwaltsindustrie wird das Problem nicht lösen können nur eine politische Lösung kommt für das Tacheles in Frage. Es geht nicht darum, dass die Kulturverwaltung Steuergelder an Mieten für Ateliers an private Investoren überweist. Es geht um Freiräume, Atlierhäuser, Bühnen und Kunsträume in kommunalem Eigentum, die sind zu halten und zurückzuerobern, wie in Mitte so in Pankow und Feuerland.

Der neoliberale Zombie muss gestoppt werden, kommt ALLE nehmt ein Kunstwerk mit und zeigt friedlich und kultiviert "we Berlin"(Slogan der Koalition der freien Szene).

„Keep the pressure to save the Arthouse Tacheles !! 21 March 2012 at 1 PM Neptunbrunnen/Alexanderplatz next to the Rotes Rathaus 170 000 signatures for Kunsthaus Tacheles“

SOLIMAIL IST DIE DEMO AM NETZ:

DEUTSCHE VERSION
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Donnerstag, 15. März 2012

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG 15.03.2012 - 4OG TACHELES - WHITE-BLACK-WHITE

Belarus Press Photo 2011 Grand Prix, Sergei Gudilin View the nightly news is mandatory for all soldiers. At 21:00 all conscripts are obliged to watch the news program "Panorama" on the Channel of the Belarusian state television. This element of the ideological education of soldiers in the army was used by the Soviet Union and kept in the Belarusian army, which regards itself as successor to the traditions of the Soviet Armed Forces. Belarus, Minsk, Borisov, 60, a signals regiment, August 6, 2010.

WHITE-BLACK-WHITE
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG 15.03.2012 - 4OG TACHELES

! 19.00h NEUE GALERIE ! mit Mitrich.....


Tacheles Biennale 2012 & International Festival of Experimental Art - Dach XVII proudly presents:
Exhibition of Belarus Press Photo 2011

Dedicated to the Vialikalitva (Belarus). Its past, present, future.

official opening: Thu 15.3. | 7pm New Gallery (4th floor)
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Mittwoch, 14. März 2012

SCHLIEßUNG DES TACHELES VORERST VERHINDERT -DANKE-


EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)
(TACHELES BIENNALE 2012...tat-sächliche Politik 03_2012)

SCHLIEßUNG DES TACHELES VORERST VERHINDERT -DANKE-

Das Tacheles wurde am Mittwoch morgen nicht geschlossen. Dank der großen Solidarität, 250- 300 Tacheles Unterstützer harrten von 4.00h bis 8.00h bei Frühstück und Musik aus - um das Haus zu schützen.
DANK AN ALLE - IHR WART GROßARTIG !
Die Anzahl der Tacheles Supporter, die sich nach nur 4 stündiger Mobilisierungsarbeit in den frühen Morgenstunden im Kunsthaus einfanden, verunmöglichten das Einsperren der Künstler.

In freundlicher und friedlicher Atmosphäe ein frühes "Schutzfrühstück" im Gesamtkunstwerk.
Tanz und nüchtern gute Laune gegen Spekulation und strategische Zwangsverwaltung durch Jagdfeld/Spreer/HSH NORDBANK...


Die Kunst geht weiter, das Haus ist offen die 3 Ausstellungen sind bei freiem Eintritt zugänglich.

Die Künstler des Tacheles bedanken nochmals sich bei allen Unterstützern für euer Kommen, die Solimails und die grandiose Solidarität. Tacheles steht stellvertretend für den freien selbstbestimmten Kunstsektor in Berlin. Die Unterstützung des Publikums zeigt, dass Berlin mehr wert ist als ein Wegwerf-Investmentprojekt von der Billigbau- Stange.
AUCH FRÜHSTÜCKEN MIT MUSIK KANN POLITISCH SEIN.....

SOLIMAIL IST DIE DEMO AM NETZ:

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Dienstag, 13. März 2012

ALARM ALARM - TACHELES WIRD MITTWOCH SAMT KÜNSTLERN EINGEZÄUNT !!! DIES IST KEINE ÜBUNG :(


EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)
ALARM ALARM - TACHELES WIRD MITTWOCH SAMT KÜNSTLERN EINGEZÄUNT !!! DIES IST KEINE ÜBUNG :(

SO liebe Tacheles Freunde!!!

Der "ZAUN IN DEN EINGÄNGEN VOM TACHELES" wird morgen VON DIENSTAG AUF MITTWOCH
(13.03. AUF 14.03.2012) in der Frühe TATSÄCHLICH GEBAUT WERDEN. Dies hat uns die Polizei bestätigt. JETZT IST ES SO WEIT , JETZT heißt es DAS TACHELES HALTEN UND RETTEN.

WIR TREFFEN UNS ALLE GEGEN 04 UHR AM MORGEN ZU EINEM MASSENFRÜHSTÜCK (OCCUPY FRÜHSTÜCK ). KOMMT ALLE UND INFORMIERT ALLE UND BRINGT ALLE EUERE FREUNDE MIT. DIES IST EIN HISTORISCHER AUGENBLICK.

Es wäre prima wenn ihr FOTOAPPERATE, FILMKAMERAS und INTERNET STIKS mitbringen könntet und die ganze Sache direkt in das Internet übertragen wird......

Seht zu, dass so viele Menschen wie möglich um 04.00 Uhr bei uns im Kunsthaus Tacheles sein werden. Eine genaue Uhrzeit verriet man uns bei der Polizei nicht. Wir vermuten sie werden gegen 05.00 Uhr beginnen.

TOGETHER WE STAND


VIELE LIEBE GRÜßE EUER TACHELES

( dies ist KEINE Übung )

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Hier die Presseaussendung des TACHELES von 16.37h

Berlin, 13.03.2012

Das Tacheles wird am morgigen Mittwoch früh samt der zahlreichen dort arbeitenden Künstler und laufenden Ausstellungen eingezäunt.

Wie Vertretern des Kunsthauses seitens der Polizei bestätigt wurde, sei seitens der für das Tacheles Gelände zuständigen Zwangsverwaltung ein solches Vorgehen für den morgigen Tag geplant.

Trotz ungekündigter Verträge und ohne rechtliche Grundlage soll mit Zaunanlagen vor den Ein- und Ausgängen des Hauses bereits in wenigen Stunden der international bekannte Kulturstandort vernichtet werden. An einem der wichtigsten Aushängeschilder Berlins kündigt sich eine kaum vorstellbare Blamage für die Kulturmetropole an.
Wowereits Kunsthauptstadt löst sich in Zwangsverwaltung auf…

Die Künstler und Unterstützer des Hauses werden diese private Willkür der Anwälte und ihrer Sicherheitstrupps nicht hinnehmen. Vorort wird ab den frühsten Morgenstunden ein Massenfrühstück (Occupy Frühstück) stattfinden, zu dem auch die breite Öffentlichkeit und die Vertreter der Medien herzlich geladen sind.

Der Widerstand der Künstler ist für das Mietrecht insgesamt sehr wichtig, , ansonsten könnte jeder Vermieter und Eigentümer, einfach so ohne Gerichte, räumen und die Mieter oder Kunden drangsalieren wie es beliebt.

Die Künstler handeln damit nach der Devise: "Faustrecht verhindern Tacheles bleibt offen für Alle"


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momentanes Brauchtum im Tacheles:
____>>>> TACHELES BIENNALE 2012
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euer Tacheles Team

Montag, 12. März 2012

Systemfrage 2011+ (Interview Zaun um das Tacheles)


EUER LAND WURDE VERSCHACHERT (Die Geschichte der Tacheles Privatisierung)
Systemfrage 2011+ (Interview - Zaun um das Tacheles mit Linda Cerna)

Wer kennt das Kunsthaus Tacheles e.V. in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte als Bürger oder als Bürgerin dieser Stadt nicht... Es ist seit 22 Jahren ein wunderbarer und nicht wegzudenkender Standort für viele künstlerische Aktivitäten, für experimentelle, aber auch klassische Konzerte, Theateraufführungen, Festivals und Ausstellungen. Ein Ort an dem diverse Workshops stattfinden, getanzt, diskutiert und viel gearbeitet wird, wo man Künstlern manchmal sogar bei der Erschaffung eines neuen Werkes über die Schultern sehen kann und wo man Menschen tag und nacht aus der ganzen Welt antrifft.

Seit langem ist das Tacheles von der Schließung bedroht.
Nun aber beunruhigt ganz akut ein Zaun, der in der kommenden Woche die Ein- und Ausgänge versperren soll. Auf diese Weise will man ein weiteres Mal die Künstler vertreiben und dem Besucher den Zugang zum Haus versperren und das ganz ohne Räumungsklage gegen die eigentlichen Besitzer des Hauses.

Die Berliner Künstlergruppe videoatonale hat im Rahmen des seit August letzten Jahres fortlaufenden Projekts systemfrage 2011+ (www.videoatonale.blogspot.com) mit der Sprecherin des Kunst- und Veranstaltungszentrum Tacheles e.V. ein Interview geführt: http://youtu.be/ts5SE8tW13A.

Das Tacheles bittet um Unterstützung zum Erhalt durch Solimails: www.kritikdesign.blogspot.com/2012/03/kunstler-sollen-im-kunsthaus.html und durch morgendliche Besuche.


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