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Dienstag, 13. Januar 2015

Die Lösung für Friedenskämpfer und die pathologischen Patrioten Europas lautet: "Kinderkreuzzug"


(Bild: Ein feuchter Traum wird wahr, germanisch/sächsisches Kreuzzugskostüm 2015 - "peregrinatio puerorum 21")

Für AFD, NSU, PEGIDA, Wahnmachen mit Friedensmahnwachen von Verschwörungsenthusiasten, Alt-Stalinisten, gewöhnliche Faschisten aller Couleur und andere, unzufriedene, hohle Empörte gibt es eine einfache Lösung: KINDERKREUZZUG nach Vorbild des frühen 13 Jahrhunderts. Gerade die Wutbürger des früheren Ostens könnten in vielen Fällen Fluchterfahrung einbringen bzw. könnten sie sicher bei Eltern und Großeltern nachfragen, wie es sich so anfühlt, flüchten zu müssen. Friedlich und unbewaffnet, außer symbolisch versteht sich, ganz dem schlechten mittelalterlichen Beispiel folgend, sollten diese Knechte ihrer eigenen Beschränktheit, Richtung Kleinasien und Nordafrika aufbrechen. Die Politik wäre kontraproduktive Nörgler los, die breite Mehrheit der Gesellschaft könnte ohne Verschwörungsausflüsse und selbstermächtige Egofantasten weiter am demokratischen Ansatz, infolge der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts arbeiten und Internet und Medienlandschaft wären vom "Lügenfresse-skandiert-Lügenpresse-Mob" befreit.


(Bild: Auf - Auf gen Süden...)

Die verwirrten und manche, tatsächlich bösartigen Wutbürger, die nicht begreifen wollen, dass sie Opfer einer Präkarisierung des Seins sind, an der sie noch dazu selbst aktiv mitwirken, könnten doch einfach mal ihre Wut abmarschieren. Dies hätte nicht nur gesundheitsfördernde Effekte, sondern würde außerdem dazu führen, dass viele auch einmal die Fremde an sich kennenlernen würden. Wie es sich so anfühlt, wenn man die Sprache nicht spricht und einem die Ureinwohner mit Argwohn und Misstrauen begegnen. Auch wäre ihre unbewusst verfolgte Strategie, zurück in die schlechteste aller Zeiten befriedigt. Es ist auch nicht wirklich damit zu rechnen, dass sie Nordafrika und Kleinasien erreichen. Bei der kleingeistigen Xenophobie der angesprochenen Grüppchen, liegt es durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen, dass diese Gläubigen des Nationalen, vermeintliche Ausländer angreifen obwohl sich diese in ihrem Inland befinden, woraufhin die Strafverfolgungsbehörden des jeweiligen Auslandes automatisch tätig würden. Retro-Nazientsorgung leicht gemacht, wenn Bosheit und Dummheit nur breit und weit genug verteilt werden, fallen sich nicht mehr so penetrant auf die Nerven und verpuffen im Nirvana des International-Tatsächlichen.

Im übrigen bin ich dafür, PEGIDA und anderen Querfront Anhängern das HartzIV, den Solidaritätszuschlag-Ost und die Mindestpension zu streichen, sollen sie doch arbeiten gehen - und wenn es sein muss, weil nicht genug Arbeitsplätze da sind, mal `ne Stelle im Ausland suchen - zumindest für `ne Schnupperfrist... (Die rechtsdrehenden Schlichtbeutel, mal mit ihren eigenen Plattheiten konfrontieren - scheint angesagt.)

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