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Mittwoch, 2. Mai 2018

Die Deutsche Bahn zur Funktion zwingen - fahre auch Du in Zukunft umsonst


(Bild: Für Schrottservice, Betrug und Saboteure der Volkswirtschaft sollte nicht bezahlt werden müssen. Das Schutzgeld für den immer wieder zutiefst depremierenden Versuch einer Deutsche-Bahn-Nutzung muss ersatzlos abgeschafft werden...)

Nirgendwo wird die Kluft zwischen Technologie und Organisation von Gesellschaft und ihrer Wirtschaft so transparent wie am Beispiel der Deutschen Bahn. Befinden wir uns, technologisch betrachtet, bereits im 21 Jahrhunderts, so hinkt der ganze verdammte Rest tragisch-läppische 1000 – 6000 Jahre hinterher.

Verkehrssysteme, digitale Errungenschaften, Werkstoffforschung und Energiegewinnung haben eine Ebene erreicht, die eine saubere, nachhaltige und vor allem, gerechtere Lebensweise aller Menschen ermöglichen könnte. Der animalisch daherkommende Wettbewerbsirrsinn der psychischen Verfasstheit des zeitgenössischen Homo-Idioticus-Capitalensis verunmöglicht dies aber.

Kooperation statt Krieg und Frieden ist die logische Antwort und so kann am Beispiel einer „kooperativen Zwangsmaßnahme“ vorgeführt werden, wie einfach sich die Welt und der Rest, von heute auf morgen verändern ließe.

Die Deutsche Bahn versucht seit der "Wende" - besser geschrieben, seit dem Bankrott des totalitären Früh-Sozialismus, die S-Bahnen Berlins zu betreiben. Dies gelingt ihr wohl nicht, aber Fahrentgeld ist trotzdem zu entrichten. Die verarschten Massen müssen für die zeitfressende Folter einer "vielleicht-vielleicht auch nicht Beförderung" auch noch bezahlen.

Züge fallen aus oder kommen zu spät, Kontrolleur-Hooligans jagen nach Schwarzfahrern, da sie nach Kopfgeldquoten entlohnt werden. Die Lautsprecherdurchsagen, die sich laufend für das Beförderungschaos oder eben die NICHT-Beförderung lautstark entschuldigen, nerven bis ins Mark. Abgesehen davon, dass diese Permanent-Entschuldigungen unglaubwürdig bescheuert daherkommen, hat man als Eltern auch noch das Problem seinen Kindern erklären zu müssen, warum die Deutsche Bahn so unverfroren ihre angeblich "sehr verehrten Fahrgäste" belügt.

Da die Konzernlenker aller Länder nur eine Sprache verstehen, nämlich die der kostspieligen Schadensersatzforderungen, ist der Lieblingssport der Deutschen angesagt, die Klage vor Gericht. Es kann nicht angehen, dass die Unfähigkeit der S-Bahnbetreiber die Lebenszeit ihrer Kundschaft verschwendet.

Wenn ihre Bahn wieder nur im Reich der Fantasie verkehrt und sie ihren Arbeitsplatz, Termin oder Zuhause nicht zeitnah und nach Fahrplan erreichen können, fotografieren sie die Anzeigetafeln mit den Ausfalldetails. Sammeln sie die Dauer ihrer Verspätungen. Lassen sie sich eine Bestätigung über ihre Arbeitszeiten von ihrem Arbeitgeber ausstellen und verklagen sie die Deutsche (Nicht)Bahn auf fetten Schadensersatz für ihre von Dritten verschwendte Lebenszeit.

Oder - Aktions-Schwarzfahren - also Schwarzfahren, bei dem der Schwarzfahrer mit einem Schild sichtbar macht, dass er ein Schwarzfahrer ist. Schwarzfahren als politische Demonstration und Versuch die Organisation von Gesellschaft und Verkehr weiter zu entwickeln, auch gegen den Willen der Alt-Konzernköpfe.

Wenn sie ein Schild oder Ähnliches mit dem Text "Ich fahre schwarz" offensichtlich tragen, ist der Straftatbestand der Erschleichung einer Leistung, also Betrug nicht mehr gegeben. Suchen sie sich einen geschickten Anwalt und machen sie der Justiz und der Schrottbahn ihre neufreiheitliche Hölle heiss.

Öffentlicher Verkehr muss umsonst sein, dann klappt es auch wieder mit der Umwelt. Und wenn ich nocheinmal "Wir bitten um Entschuldigung" höre - reiße ich die Lautsprecher am Bahnsteig von der Decke.

! Ändern wir den Fahrplan - verklagen wir die Deutsche Bahn !

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If fear and malice are seen as reasonable, resistance becomes a civic duty.

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