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Freitag, 8. Dezember 2017

Deutschland braucht keine stabile Regierung - sie hatte ja auch früher keine ...


(Bild: Ab und An liegt die Herrschaft in Trümmern.)

Regierungs-Bla-Bla in Berlin und Umgebung, die zahnlose Drohung GROKO steht wieder im Raum. Das Kanzler will weiterregieren, den EU-Gipfel hat man mit der Schmieren-Soap "Regierungsbildung Staffel10_Episode 88", erfolgreich ins Reich der unrealistischen Träumerein entsorgt und außerdem liegt man eh schon im Jahresend-Morphiumbad.

In Tatsächlichkeit braucht es gar keine "stabile" Regierung mehr, weder in Volkswagenland noch in RedBullerreich - auch nicht in Gaspromland oder GoogelStatesofAmerica - schon gar nicht in Katholenpolen, Orbgarn oder Kopfwindel-Arabien. Die unsichtbare Hand herrscht - die Lobbyverbände, Mafiosi aller Coleur und Angstlöcher sind die Maniküre-Dienstleister für die stinkenden Finger.

Die "stabile Regierung" ist, seit Jahrzehnten, ein infantiles Theaterstück - Opium für das teilaufgeklärte Volk und die a(s)sozialen Netzberge. Alles nicht so schlimm, übel wäre eine wirklich instabile Regierung, zum Beispiel eine Minderheitsregierung. Die Parlamente wären faktisch aufgewertet, die Gesetzesvorlagen müssten breiter und länger diskutiert werden, der Geschwindigkeitsrausch der verlogenen Marktschreierei würde gebremst, die Lobbyisten und andere üble Geister, würden sich in ein Logikwölkchen auflösen.

Eine stabile Regierung ist mittlerweile ein Zeichen für "failed State", die Faschistenbande in RedBullerreich oder der irre Milliardär-Pensionist im Weissen Haus von US-Facebookistan, belegen diese These. Der Staat als Orga-Gruppe für gesellschaftliche Fragen ist Geschichte. Die lächerlichen Reste dieser Sta(a)t(t)lichkeiten dienen der Bürokratie und Polit-Show-Nomenklatur als Selbstbedienungsladen. Die wenigen "wahren Mächtigen" sind sich auch mehr als uneins und so bleibt alles beim Alten und wenn man(n) die 88er Keule wieder aus dem stinkenden Hut zaubern muss.

Regierung braucht kein Schwein mehr, Kooperation und Vernunft wären ein adäquater Ersatz.


c:ChristianJungeblodtFoto
(Bild: Das Zeitalter der Nebelkerzen freut nur die schwarzen Vögel)


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