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Samstag, 28. Mai 2016

Frankreich 2016 - mögliche Antwort auf Finanzkapital und Rechtsrutscherei


(Bild: Die Reaktion der Franzosen auf Versammlungsverbot und Notstandsgesetze.)

Ein Beitrag der Serie Nachrichten Reloaded:

Die Welt rutscht nach rechts, von Trump bis Petry von Putin bis Erdogan, die Diktatur der einfach scheinenden, aber unmöglichen durchzuführenden Lösungen breitet sich epidemisch über den Planeten aus. Die Erde hat wieder einmal Krätze.


(Bild: Bilder die nicht in den Massenmedien verbreitet werden.)

Über Leichen tanzt der Glaube an die Nation, die Götter oder den "freien" Markt. So gesehen ist Frankreich zur Zeit ein letzter Leuchtturm in dunkel und braun werdender Nacht. Starke Gewerkschaften, engagierte Schüler und freie Bürger verteidigen die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gegen eine pseudomoderne Reaktion die als Wirtschaftsliberalität daherkommt aber doch nur eine Form der Neofeudalisierung darstellt.


(Bild: Auseinandersetzungen bei Protesten gegen die Schröderisierung Frankreichs.)

Frankreichs Bevölkerung pfeift, zu großen Teilen, auf das deutsche Diktat in der EU und ist trotzdem nicht gegen eine europäische Gemeinschaft. Die Proteste gegen neoliberale Arbeitsmarktreformen sind Ausdruck der Unzufriedenheit mit einer totalitär agierenden Herrschaft der Finanzwelt. Sie sollten uns Europäern als Beispiel dienen, wie man Widerstand gegen Finanzkapitalismus organisiert ohne zum vertrottelten Nazi zu werden.

Wenn Angst und Bösartigkeit zur Vernunft wird, ist Widerstand Pflicht.

Rinks und Lechts - ist nicht die Frage.

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